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Dienstag, 16. Juni 2015

Vierte Ausgabe des Newsletters unserer Fraktion veröffentlicht

Die vierte dritte Ausgabe unseres Newsletters beschäftigt sich neben der aktuellen Diskussion zur Verkehrspolitik, insbesondere in Berkersheim, mit unserem Jahresempfang sowie mit dem Besuch von Thomas Mann MdEP bei unserer Fraktion.

Die einzelnen Seiten des Newsletters finden Sie im Folgenden als Bild.





Den gesamten Newsletter als pdf-Datei finden Sie hier.

Dienstag, 19. Mai 2015

Pressemitteilung: Europaabgeordneter Thomas Mann zu Gast bei der CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10



Der langjährige Europaabgeordnete Thomas Mann wird am Donnerstag, den 21.5.2015 die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 besuchen und einen Vortrag über seine Arbeit in Brüssel und Straßburg halten. Einen besonderen Themenschwerpunkt soll dabei die alltägliche Verbindung zwischen Kommunal- und Europapolitik bilden.
„Wir freuen uns, dass es uns seitens unserer Fraktion gelungen ist, einen versierten Kenner der Europapolitik und einen leidenschaftlichen Streiter für die europäische Idee für einen Vortrag bei uns vor Ort gewonnen zu haben“, so der Fraktionsvorsitzende Gero Gabriel.
Thomas Mann gehört dem Europaparlament seit 1994 an. Er war Spitzenkandidat der hessischen CDU für die letztjährige Europawahl. Aktuell ist er Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung sowie im Ausschuss für Beschäftigung und Soziales.
Zu der Veranstaltung im Saalbau Ronneburg (Gelnhäuser Straße 2) sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen. Sie beginnt um 19 Uhr. Im Anschluss steht Thomas Mann für Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Die Pressemitteilung finden Sie hier als pdf-Datei.

Dienstag, 16. September 2014

Anträge für die kommende Sitzung des Ortsbeirates 10 online

Auf Antrag der CDU-Fraktion wird sich der Ortsbeirat 10 in seiner nächsten Sitzung unter anderem mit der Verkehrsberuhigung in der Weinstraße sowie der Vermeidung von Durchgangsverkehr in Preungesheim und Berkersheim beschäftigen.
Alle acht Anträge der CDU-Fraktion finden Sie im Folgenden als Bild.

1. Abbiegespur von der Friedberger Landstraße auf die A 661 zur Reduzierung des      
    Durchgangsverkehrs in Berkersheim und Preungesheim



2. Abbiegespur vor dem Eckenheimer Festplatz in Richtung der A 661



3. Zusätzliches gelbes Blinklicht an der Kreuzung Homburger Landstraße / Am Dachsberg



4. Hinweisschild auf Fußgängerüberweg vor der Kita ,,Weltreise"



5. Sicherere Gestaltung der Kreuzung Homburger Landstraße, Ecke August-Schanz-Straße



6. Maßnahmen gegen die Lärmbelästigung im Jasminweg und im Glockenblumenweg



7. Verbindungsweg zwischen der Homburger Landstraße und der Gelnhäuser Straße



8. Weinstraße für alle Verkehrsteilnehmer sicherer machen



Die nächste Sitzung des Ortsbeirates 10 findet am Dienstag, den 30. September 2014 um 19:30 Uhr im Saalbau Ronneburg, Gelnhäuser Straße 2, statt.



Donnerstag, 3. Juli 2014

Public Viewing zwischen Bratwurst und Eckenheimer Wein: Vereinsring Eckenheim/Preungesheim feiert Sommerfest

Foto: Die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach, die
Vorsitzende des Vereinsringes Ursula Plahusch sowie
der Preungesheimer Stadzbezirksvorsteher Wolfram
Breitkreuz
Eckenheim und Preungesheim, 28. Juni 2014.
Zahlreiche Vereine und Organisationen beteiligten sich auch dieses Jahr wieder am alljährlichen Sommerfest des Vereinsringes Eckenheim/Preungesheim an der Grenze zwischen den beiden Stadtteilen. Die Gelnhäuser Straße vor dem Haus Ronneburg wurde eigens abgesperrt. Das Angebot reichte von den „Klassikern“ wie Essen und Getränken sowie einer Hüpfburg bis hin zu einem Infostand der Initiative „Frankfurt spart Strom“ und der Möglichkeit, mit zahlreichen Turniersportlern eine Runde Schach zu spielen.
Der Heimatverein Eckenheim schenkte seinen beliebten Eckenheimer Wein aus. Eines der maßgeblichen Themen am Stand des Heimatvereins war der Erhalt des Eckenheimer Ehrenmals für die Gefallenen der beiden Weltkriege, für dessen Erhalt sich unter anderem auch die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 stark gemacht hatte.
Zahlreiche Mitglieder der CDU Frankfurt Nord-Ost, darunter die Vorsitzende des Stadtbezirksverbandes, Christine Emmerich, und der Vorsitzende der Ortsbeiratsfraktion, Gero Gabriel, statteten dem Fest einen Besuch ab. Als Ehrengast begrüßten sie die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach, die sich eine Stunde Zeit nahm, um unter anderem eine Tanzaufführung der Fidelen Eckenheimer zu verfolgen und wie üblich mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen.
Zentrales Thema war am Tag zweier Achtelfinalspiele natürlich die Fußballweltmeisterschaft. Selbst dahingehende Fans mussten nicht auf Livebilder verzichten. Am Stand des SV Viktoria Preußen wurde eigens ein Flachbildfernseher aufgebaut.
„Heute Morgen beim Aufbau hatte es noch geregnet, aber jetzt freuen wir uns, dass Petrus uns gnädig war. Die wochenlange Vorbereitung hat sich wieder mal ausgezahlt. Ich bin stolz auf die gute Zusammenarbeit der zahlreichen Vereine in den beiden größten Stadtteilen des Ortsbezirks 10“, so die langjährige Vorsitzende des Vereinsringes Ursula Plahusch.

Sonntag, 26. Februar 2012

Am 11. März 50% und 1 Stimme für Boris Rhein

Preungesheim, 25. Februar 2012
Der Kandidat der CDU, Boris Rhein, möchte am 11. März im ersten Wahlgang Oberbürgermeister von Frankfurt werden. Auf dem Frühlingsempfang der CDU Frankfurt-Nordost im Haus Ronneburg nannte er als sein Ziel: 50% und eine Stimme. Auf Einladung der Vorsitzenden der CDU Frankfurt-Nordost, Christine Emmerich, stellte der 40-jährige hessische Innenminister die wichtigsten Punkte seines Programms für Frankfurt vor. Ausdrücklich wollte Rhein nicht näher auf das Thema Flughafen eingehen, da von den 40 Frankfurter Stadtteilen nur drei südliche Quartiere besonders von Fluglärm betroffen seien. "Die Probleme von 37 weiteren Stadtteilen dürfen nicht aus dem Blick geraten", betonte Rhein. Anders als seine Mitbewerber um das Oberbürgermeisteramt lehnt es Boris Rhein ab, den Bürgern Versprechungen zu machen, die man nicht halten kann. "Der Oberbürgermeister von Frankfurt entscheidet nicht über den Ausbau des Flughafens oder die Schließung der neuen Landebahn", erklärte der hessische Innenminister. "Ich bin dafür den Menschen zu sagen, was geht und was nicht geht." Alles andere sei unseriös. Der Ausbau des Frankfurter Flughafens gehe auf ein Konzept der Bundesregierung unter dem Kabinett Schröder/Fischer zurück. Auch der grüne Koalitionspartner habe in der Vergangenheit die Stärkung des Frankfurter Flughafens mitgetragen, deshalb ärgere ihn die Kehrtwende der grünen OB-Kandidatin besonders, sagte Rhein.
Große Aufgaben kommen auf Frankfurt in den nächsten Jahren zu. Bis 2020/25 werde die Stadt auf 725.000 Einwohner wachsen. Damit entwickele sich Frankfurt gegen den allgemeinen Trend, ließ der OB-Kandidat seine Zuhörer wissen. Er möchte deshalb künftig jedes Jahr 2000 bis 2400 neue Wohnungen schaffen. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, dürfe auch das Thema Nachverdichtung in den Stadtteilen, die Umwandlung von Büro- in Wohnraum bspw. in der Bürostadt Niederrad oder die Zukunft des Sommerhofparkes nicht ausgeklammert werden.
Als Vater zweier Söhne liegt Boris Rhein die optimale Betreuung von Kindern besonders am Herzen. Derzeit fehle es vor allem an den nötigen Erzieherinnen und Erziehern. Als Oberbürgermeister wolle es sich deshalb dafür einsezten, dass die bisher fünfjährige Ausbildung verkürzt und durch ein duales System ersetzt wird. Darüber hinaus müsse man auch über eine Erleichterung der Anerkennung von im Ausland erworbenen Abschlüssen nachdenken. Ein weiteres Potential sieht Rhein in der Möglichkeit Anreize zu schaffen, die mehr als 30% Teilzeitkräfte zur Ausweitung ihrer Arbeitszeit in Kindergärten und Horts zu bewegen.
Ein zweites Haus des Jugendrechts im Frankfurter Norden steht ebenfalls auf Rheins Agenda. Das erste Haus des Jugendrechts in Höchst leiste bereits eine vorbildliche Arbeit in Sachen Sicherheit. Als Oberbürgermeister wolle er sich weiter für mehr Lebensqualität in den Stadtteilen einsetzen. Es dürfe in Frankfurt keine no-go-areas geben. Zu den Präventivmaßnahmen gehöre für ihn die Ausweitung und Stärkung der Regionalräte vor Ort.
Als bestes Mittel gegen Armut in Frankfurt nannte Rhein die Konsolidierung und Stabilisierung des städtischen Haushalts. "Eine schwache Stadt kann sich nicht für die Schwächsten in der Gesellschaft einsetzen." Ein Frankfurter Oberbürgermeister habe, anders als der Bundeskanzler, keine Richtlinienkompetenz, aber er können Initiativen ergreifen, Schwerpunkte setzen, überzeugen und sein Gewicht in die Waagschale werfen, meinte Rhein. Er versprach sich intensiver um die Stadtteile zu kümmern: "Wer Frankfurt stärken will, muss die Stadtteile stärken." Mit einem Maßnahmenplan für die Bedarfe in den Stadtteilen will Rhein sowohl gestalterisch als auch sozial, verkehrspolitisch und wirtschaftlich Prioritäten setzen und den Stadtteilen klare und verbindliche Perspektiven geben. Eine Aussage, die die Vertreter der CDU Frankfurt-Nordost, die für die Stadtteile Berkersheim, Bonames, Eckenheim, Frankfurter Berg und Preungesheim zuständig sind, gerne hörten.
Mit seinen 30 Jahren ist Jan-Dominik Schneider bereits ein alter Hase in der Politik. Der studierte Jurist ist zugleich Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtteilparlament von Kalbach, Stadtverordneter im Römer und seit dem 1. Februar Nachfolger von Gudrun Osterburg im Hessischen Landtag. Diese dreifach-Belastung hat ihm bereits Kritik vom politischen Gegner eingebracht. Auf dem Frühlingsempfang der CDU Frankfurt-Nordost stellte Schneider klar: "Bisher läuft es sehr gut." Er wolle in jedem Fall sein Stadtverordneten- und Landtagsmandat behalten. "Es gibt viele Schnittmengen zwischen den beiden Ämtern", erklärte er. Als Beispiele nannte Jan-Dominik Schneider die Entwicklung des neuen Kulturcampus in Bockenheim, die Zukunft des Justizareals an der Zeil oder die geplante Öffnung der Autobahnanschlussstelle in Bonames. Für Klarheit sorgte Schneider in der Frage des vom hessischen Finanzminister Thomas Schäfer in einem Interview lediglich angedachten Verkaufs der Landesbeteiligung an der Nassauischen Heimstätte an die Frankfurter ABG-Holding. Der OB-Kandidat der SPD, Peter Feldmann, hatte diese Äußerung zum Wahlkampfthema gemacht und versprochen,alle Mieter der Nassauischen Heimstätte persönlich zu besuchen. "Bei 16.000 Wohnungen wird er damit gut zu tun haben", so Schneider. Konkrete Beschlüsse, die Anteile an der Nassauischen Heimstätte zu verkaufen, gäbe es von Seiten des Landes Hessen nicht. "Und wenn, dann wäre die ABG-Holding ein guter Partner", meinte Schneider und zitierte Boris Rhein, der versichert hatte: "Ein Verkauf der Landesanteile an der Nassauischen Heimstätte darf keine Nachteile für die Mieter bringen, außer der Änderung der Kontonummer."
Dritter und letzer Redner auf dem Frühlingsempfang im Haus Ronneburg war die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach, die Christine Emmerich um eine kurze Stimmungslage aus Berlin gebeten hatte. Steinbach ging zunächst auf den Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff ein und äußerte ihr Unverständnis für den Umgang der Medien mit Wulff. Joachim Gauck nannte sie "von allen Kandidaten die beste Wahl." Durch die Affäre Wulff sei die "grandiose Leistung" der Bundesregierung, die Arbeitslosenzahl auf unter 3 Mio. zu verringern, ganz in den Hintergrund gerückt. Die Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland sei sogar die niedrigste in ganz Europa. Große Probleme sieht Erika Steinbach nach der Energiewende noch auf die Bundesrepublik zukommen. Bundeskanzlerin Angela Merkel nannte Steinbach ein "stabiles Element in Europa". Die Umfragewerte der CDU stiegen wieder, aber, so Steinbach, "mit 38% können wir nicht zufrieden sein."

Mittwoch, 12. Januar 2011

Glanzvoller Auftakt beim Neujahrsempfang des Ortsbeirates 10

Preungesheim 9. Januar 2011
Der kleine Saal im Haus Ronneburg platzte aus allen Nähten. So voll war es beim Neujahrsempfang, zu dem Ortsvorsteher Robert Lange im Namen aller Ortsbeiratskollegen am vergangenen Sonntag eingeladen hatte, noch nie. Zahlreiche Vertreter der örtlichen Vereine, Kirchen und sonstigen Institutionen verfolgten die Veranstaltung im Stehen. Zum Glück nahmen alle Teilnehmer die Situation gelassen und freuten sich über das rege Interesse. Prominentester Gast war der amerikanische Generalkonsul Edward M. Alford, der ebenso wie Ortsvorsteher Robert Lange die gute Nachbarschaft zwischen dem Generalkonsulat an der Gießener Straße und die seit Jahrzehnten gewachsene Freundschaft zwischen der amerikanischen und deutschen Bevölkerung betonte.
Für die Stadtverordnetenversammlung überbrachte die stellvertretende Stadtverordnetenvorsteherin Dr. Renate Wolter-Brandecker die Neujahrsgrüße. Sie lobte die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Stadtteilpolitikern vor Ort und den Stadtverordneten im Römer. In Vertretung von Oberbürgermeisterin Petra Roth nahm Stadtrat Dr. Bernd Heidenreich an dem Empfang teil. Er würdigte die ehrenamtliche Arbeit der Ortsbeiräte und forderte alle Bürger dazu auf, sich aktiv am politischen Leben zu beteiligen und die gesellschaftlichen Verhältnisse mitzugestalten. Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 war geschlossen erschienen. Gerne nutzten Petra Breitkreuz, Christine Emmerich, Gero Gabriel, Margarete Jensen, Robert Lange, Dr. Karsten Meyerhoff und Jürgen Port die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch mit den Bürgern.

Musikalisch umrahmt wurde der Neujahrsempfang von Schülern der Gesangsschule Toner-Uhl, die seit 2003 im Untergeschoss des Gemeindehauses der Kreuzgemeinde in der Weinstraße ansässig ist. Für ihre Darbietungen aus der Welt des Musicals, der Operette und der Oper ernteten Antonia Freund und Alexander Vogt großen Applaus. Begleitet wurden die Sänger von der Konzertpianistin Ilona Sándor.

Mittwoch, 17. November 2010

30. Martinskaffee der CDU Frankfurt Nord-Ost im Haus Ronneburg



14. November 2010 Der Martinskaffee des Kreisverbandes Frankfurt Nord-Ost ist eine gute Tradition. Am vergangenen Sonntag konnte die erfolgreiche Veranstaltung für Senioren ihr 30-jähriges Jubiläum feiern. Ursula Plahusch und ihre Helferinnen hatten wie gewohnt für die gut 200 Gäste im großen Saal von Haus Ronneburg ein unterhaltsames Programm zusammengestellt und für leckeren Kuchen gesorgt. Die Begrüßung übernahm Gudrun Osterburg, die den Frankfurter Norden und Nordosten im hessischen Landtag vertritt. Helmut Heuser, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion im Stadtparlament, hatte es sich nicht nehmen lassen, ebenfalls ein Grußwort an die Besucher des Martinskaffees zu richten und den vielen ehrenamtlichen Helfern zu danken. Alle Bürgerinnen und Bürger rief er dazu auf den Kontakt mit den Politikern zu suchen und sich vor der Kommunalwahl am 27. März 2011 über die bisherigen Leistungen und die künftigen Vorhaben zu informieren.
Thilo Stratemann führte im Anschluss durch das bunte Programm des Martinskaffees, das von humorvollen Stoltze-Gedichten rund um die Martinsgans, einer modernen Version der Geschichte von Noah und seiner Arche bis zu einem Auftritt der Jazztanzgruppe des TV Preungesheim reichte. Höhepunkt des Nachmittags war die Darbietung der "Drei Tenöre" von der TGS 1895 Jügesheim, die auf so unnachahmliche Art Liebesarien vortrugen, dass im Saal vor Lachen kein Auge trocken blieb.

http://www.cdu-fraktion-ffm.de/heuser.php