Donnerstag, 14. Juli 2016

Pressemitteilung: CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 freut sich über Dienstantritt eines “Schutzmannes vor Ort” für das 12. Polizeirevier



Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 begrüßt die Berufung eines Schutzmannes vor Ort für den Bereich des 12. Polizeireviers. Dieses ist unter anderem für die Stadtteile Eckenheim und Preungesheim zuständig, welche im Ortsbezirk 10 liegen.

,,Durch den Schutzmann vor Ort wird die Polizeipräsenz in den Stadtteilen erhöht. Die Kontaktpflege mit Gewerbetreibenden, Vereinen und sonstigen Institutionen vor Ort wird  intensiviert. Wir erhoffen uns dadurch eine Steigerung des subjektiven Sicherheitsgefühls der Bevölkerung”, so der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Gero Gabriel.

Dirk Peglow, von Beruf selbst Kriminalbeamter und seit dieser Wahlperiode Mitglied der CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10, führt hierzu weiter aus: ,,Neben einer allgemeinen Bürgerberatung obliegt es dem Kollegen vor Ort auch, in Rücksprache mit kommunalen Stellen eine kriminalpräventive Beratung und Betreuung, unter anderem in Kindergärten, Schulen sowie in Senioreneinrichtungen, zu betreiben” Die Anwesenheit bei Stadtteilfesten, Vereinsveranstaltungen sowie den Ortsbeiratssitzungen, aber auch eine verstärkte (Fuß-) Streifentätigkeit gewährleisten einen ständigen Austausch, der geeignet sei, Konfliktsituationen im Vorfeld der Einleitung von Strafverfahren zu bereinigen, so Peglow weiter.

,,Unsere Fraktion hat sich maßgeblich für einen solchen Schutzmann eingesetzt. Die drei entsprechenden Anträge wurden jeweils von allen Fraktionen mitgetragen. Wir freuen uns, dass der entsprechende Beamte nun seinen Dienst begonnen hat”, so Gabriel abschließend.

Dienstag, 5. April 2016

Pressemitteilung: CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 begrüßt Beschluss des Magistrats bezüglich weiterer Bauabschnitte des Katastrophenschutzlagers in Eckenheim



Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 hat heute auf eine aktuelle Entscheidung des Magistrats reagiert. Der Sicherheits- und Feuerwehrdezernent Markus Frank hatte gestern mitgeteilt, dass drei weitere Bauabschnitte für den Neubau des Katastrophenschutzlagers neben dem Brandschutz-, Katastrophenschutz- und Rettungsdienstzentrum in Eckenheim beschlossen wurden. 
Bereits 2014 hatte der Magistrat den ersten von vier Bauabschnitten für das neue Zentrale Katastrophenschutzlager auf den Weg gebracht. Die nun beschlossenen Bauabschnitte zwei bis vier sehen einen Dispositions- und Wartungsbereich sowie zwei Fahrzeughallen vor, die Kosten betragen knapp 3 Millionen Euro. Zudem soll die Rettungshundestaffel (RHS) dort ihre Unterkunft finden.


Der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10, Gero Gabriel, begrüßte die Entscheidung des Magistrats. „Unsere Fraktion hat sowohl den Bau des Brandschutz-, Katastrophenschutz- und Rettungsdienstzentrums als auch den Bau des Zentralen Katastrophenschutzlagers stets begrüßt und gefördert. Wir freuen uns, dass diesbezüglich nun weitere Maßnahmen beschlossen wurden“, so Gabriel.
Gabriel betonte ebenso wie Frank die Synergieeffekte, die durch die räumliche Nähe zu dem Brandschutzzentrum und dem THW, das auf einem Nachbargrundstück der ehemaligen Gibbs-Kaserne untergebracht werden soll, entstehen. 
Der Fraktionsvorsitzende kündigte an, das Projekt soweit nötig auch im Ortsbeirat zu fördern und zu begleiten.
„Im Rahmen aller Baumaßnahmen werden wir uns gleichzeitig weiterhin auch für den bestmöglichen Lärmschutz für die Anwohnerinnen und Anwohner der Feuerwehrstraße und der umliegenden Straßen einsetzen“, so Gabriel abschließend.

Samstag, 2. April 2016

Pressemitteilung: CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 stellt Weichen für die aktuelle Wahlperiode


Gero Gabriel bleibt Fraktionsvorsitzender

Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 hat ihre gestrige konstituierende Fraktionssitzung genutzt, um die Weichen für die aktuelle Wahlperiode zu stellen. Der bisherige Fraktionsvorsitzende Gero Gabriel wurde einstimmig im Amt bestätigt. Der 36-jährige Jurist führt die Fraktion seit 2011 und ist zudem seit letztem Jahr Vorsitzender der CDU Frankfurt Nord-Ost. Er bedankte sich für das Vertrauen und kündigte an, sich weiterhin für eine enge Abstimmung zwischen der Fraktion und dem korrespondierenden Stadtbezirksverband einzusetzen.

Zur stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden wurde auf Vorschlag Gabriels erneut die 57-jährige Historikerin Petra Breitkreuz, Leiterin des Stoltze-Museums, gewählt.

Der 5-köpfigen Fraktion gehören des Weiteren der 54-jährige Bankkaufmann Robert Lange, der 46-jährige Kriminalbeamte Dirk Peglow und die 58-jährige Industriekauffrau Waltraud Port an.

Gabriel bekräftigte den Anspruch der CDU, auch in der aktuellen Wahlperiode den Ortsvorsteher zu stellen. ,,Wir verfügen zwar nicht wie in den letzten beiden Wahlperioden über eine eigene Mehrheit mit den Grünen, sind aber gemeinsam mit der SPD stärkste Fraktion. Selbstverständlich sind wir weiter bereit, besondere Verantwortung zu übernehmen”, so Gabriel abschließend.

Dienstag, 1. März 2016

Pressemitteilung: CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 freut sich über Beleuchtung des Zugangs zum Sportgelände des SV Viktoria Preußen



Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 hat heute auf eine aktuelle Entscheidung des Magistrats reagiert. Dieser hatte am gestrigen Montag bekannt gegeben, dass der Zugang zum Sportgelände des SV Viktoria Preußen mit einer die Insektenfauna wenig beeinträchtigenden LED-Beleuchtung ausgestattet werden soll (ST 393/16).

„Wir freuen uns, dass die auch von der CDU stets geforderte Beleuchtung nun realisiert wird“, so der Fraktionsvorsitzende Gero Gabriel. „Dies ist eine gute Nachricht für den Eckenheimer Traditionsverein und seine Besucherinnen und Besucher“, so Gabriel, der dem Magistrat für seine pragmatische Entscheidung lobte. „Mit der vorliegenden Lösung hat der Magistrat einen guten Ausgleich zwischen den Interessen der Nutzerinnen und Nutzer der Anlage auf der einen Seite sowie dem Umwelt- und Tierschutz auf der anderen Seite getroffen“, so Gabriel abschließend.

Mittwoch, 18. November 2015

Pressemitteilung: CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 kritisiert Pläne des SPD-Arbeitskreises Nord zur Bebauung des Pfingstberges


Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 hat heute mit Ablehnung auf ein Positionspapier des SPD-Arbeitskreises Nord zur Bebauung des Pfingstberges reagiert. In dem Papier erklärte der Arbeitskreis, dem aus dem Ortsbezirk 10 die SPD-Ortsvereine Frankfurter Berg/Berkersheim und Bonames angehören, seine Zustimmung zu den umstrittenen Plänen der Frankfurter SPD zur Bebauung des Pfingstberges.
„Es ist bedauerlich, dass nun auch die SPD vor Ort ihre anfänglich anscheinend zumindest teilweise vorhandene Kritik aufgegeben hat und auf die Position von Oberbürgermeister Feldmann und der SPD-Römerfraktion eingeschwenkt ist“, so der Fraktionsvorsitzende Gero Gabriel. „Der Ortsbezirk 10 wäre von einer Bebauung des Pfingstberges zumindest mittelbar betroffen. Es sind unter anderem negative Auswirkungen auf den (Durchgangs-)Verkehr, die Frischluftversorgung sowie die örtliche Landwirtschaft denkbar. Zudem würde sich der Charakter des Frankfurter Nordens generell ändern“, so Gabriel weiter. Seit Monaten diskutiere die Kommunalpolitik vor Ort über Verkehrsprobleme. Auch wenn die SPD in ihrem Papier entsprechende Vorschläge mache: eine Bebauung des Pfingstberges würde unsere Stadtteile erheblich belasten. „Der Vorschlag der SPD überrascht und enttäuscht umso mehr, als gerade eine Entlastung von Bonames im Rahmen der Bebauung des Eschbachtals diskutiert und gefordert wird“, so der Fraktionsvorsitzende weiter. Die CDU werde sich weiterhin auch für die Interessen der Landwirtschaft starkmachen. Diese wäre von den entsprechenden Planungen erheblich betroffen.
Man könne nur hoffen, dass die SPD vor Ort ihre Position überdenke und die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort wieder stärker berücksichtigt. „Frankfurt benötigt zweifelsohne neuen Wohnraum. Eine solche Bau- und Planungspolitik wie sie zurzeit bezüglich des Pfingstberges diskutiert wird, lehnen wir aber nach wie vor ab“, so Gabriel abschließend.

Freitag, 6. November 2015

Berkersheim Ost- oder doch lieber Süd?


Foto: Werner Buch und Robert Lange
Berkersheim, 3. November 2015.
Frankfurt wächst und braucht Wohnraum. Um die 150 Wohneinheiten sollen in Berkersheim entstehen. Aber wo? Interessierte Bürger und Vertreter des Ortsbeirates 10 sind am 3. November der Einladung von Ortsvorsteher Robert Lange (CDU) gefolgt, um sich von Werner Buch vom Stadtplanungsamt sowie vom Leiter des Umweltamtes, Peter Dommermuth, und Volker Rothenburger von der Unteren Naturschutzbehörde aus erster Hand über die möglichen Optionen informieren zu lassen. Ursprünglich war ein Gelände in der Verlängerung der Straße ,,Am Roseneller" als Baugebiet vorgesehen. Gegen diese Lösung hegen viele Anwohnerinnen und Anwohner Bedenken und haben sich zur Bürgerinitiative "Berkersheim Ost" zusammengeschlossen. Vor allem die Verkehrsanbindung des neuen Quartiers über die schmale Berkersheimer Bahnstraße und die Straße "An der Roseneller" stößt bei vielen Bürgerinnen und Bürgern auf Skepsis, die auch Werner Buch nicht ganz ausräumen konnte. „Entsprechend der Größe des Neubaugebietes gehen wir von einem Fahrzeug innerhalb von zwei Minuten aus, das ist für die vorhandenen Wegeverbindungen tragbar“, erklärte Buch. Auch für das Thema Lärmschutz im Neubaugebiet, das sich zwischen der Bahnstrecke nach Friedberg und der A 661 befindet, sowie für die Grundwasserproblematik ließen sich Lösungen finden. Eine ernstzunehmende Hürde sieht der Stadtplaner allerdings in der Schutzwürdigkeit des Geländes, das Lebensraum einheimischer Vogelarten und Fledermäuse ist. Wertvolle Streuobstbestände müssten gefällt werden. Dafür müssen andernorts Ausgleichsflächen gefunden werden. Derzeit ist das Areal noch im Besitz von bis zu 15 Grundstückseigentümern. Die am Rande der Bebauungslinie gelegenen Gärten wurden, so Buch, aus dem Baugebiet heraus genommen und bleiben auch künftig erhalten. Sollte die Stadt an dem Baugebiet Berkersheim Ost festhalten, rechnet der Experte mit einem Baubeginn frühestens in fünf Jahren.
Eine zweite Option hat die Bürgerinitiative mit dem Areal rechts und links des Dachsbergs an der Grenze zu Preungesheim vorgeschlagen. Hier könnte sich auch Ortsbeirätin Petra Breitkreuz von der CDU-Fraktion ein Neubaugebiet vorstellen. Einkaufsmöglichkeiten sind mit dem REWE-Markt schon vorhanden und Busse und die U5 wären fußläufig erreichbar. Auch Stadtplaner Buch könnte sich auf Grund der bereits vorhandenen Infrastruktur mit einem Baugebiet Berkersheim Süd anfreunden. Allerdings, so Peter Dommermuth und Volker Rothenburger, handelt es sich dort um ein Landschaftsschutzgebiet der Kategorie II mit einer für Frankfurter Verhältnisse hervorragenden Grenzliniendichte. Hecken und Büsche an Feld- und Waldrändern sowie Altholz-Vorkommen bieten hier zahlreichen Insekten und Vögeln Schutz. Umweltamtsleiter Peter Dommermuth versprach den Teilnehmern der Ortsbegehung jedoch beide Areale einer eigehenden Prüfung zu unterziehen. Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 unterstützte den Prüfauftrag. Am Ende steht eine Abwägung, welches Gelände aus städteplanerischer und ökologischer Hinsicht für ein Neubaugebiet in Berkersheim in Frage kommt.

Dienstag, 20. Oktober 2015

Anträge für die Ortsbeiratssitzung am 3.11.2015 online

Auf Antrag unserer Fraktion wird sich der Ortsbeirat 10 unter anderem mit der Bebauung des Pfingstberges sowie den Streuobstwiesen in Preungesheim beschäftigen.
Der Ortsbeirat 10 tagt am Dienstag, den 3.11.2015 ab 19:30 Uhr im Saalbau Ronneburg, Gelnhäuser Straße 2. 

1. Engelthaler Straße vor dem Eingang der Gaststätte "Homburger Hof" sicherer gestalten


2. Mülleimer im Bereich des Jasminwegs und des Petunienwegs am Frankfurter Berg wieder                   aufstellen


3. Pfingstbergbebauung
    hier: Auswirkungen auf den Ortsbezirk 10


4. Regelmäßige Kontrolle der Streuobstwiesen und -bäume in Preungesheim


5. Konzept zur Verbesserung des Umfelds der Julius-Brecht-Straße