Frankfurter Berg, 17. Mai 2014
Bei strahlend schönem Sommerwetter feierte der Vereinsring Frankfurter Berg sein alljährliches Stadtteilfest. Über zehn Vereine und Vereinigungen präsentierten sich und ihre Aktionen auf dem Schulhof der Albert-Schweitzer-Schule. "Ich freue mich, dass es uns als relativ kleinem Vereinsring eines eher kleinen Stadtteils seit vielen Jahren gelingt, sowohl im Sommer als auch im Winter ein mittlerweile zum festen Jahresprogramm gehörendes Fest anbieten zu können. Diese Feste werden von den Bürgerinnen und Bürgern sehr gut angenommen", so die Vorsitzende des Vereinsringes Heide-Marie Teske, Beisitzerin im Vorstand der örtlichen CDU Frankfurt Nord-Ost.
Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 und der Stadtbezirksverband CDU Frankfurt Nord-Ost präsentierten sich als einzige politische Gruppierungen auf dem Fest. Das von der CDU zur Verfügung gestellte Karussell gehört mittlerweile schon traditionell zum Charakter des Sommerfests, auch der Zauberer Dr. Karsten Meyerhoff, Mitglied der CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10, begeisterte bereits zum wiederholten Male die Kinder mit seinen Zaubertricks. Teilweise standen Kinder, aber auch Erwachsene in Doppelreihen vor dem magischen Tisch und verfolgten die Seil- und Kartentricks Meyerhoffs.
"Besonders gefreut haben wir uns dieses Jahr über den Besuch des Europaabgeordneten Thomas Mann, der die Landesliste der hessischen CDU für die Europa-Wahl anführt", so der Fraktionsvorsitzende der CDU, Gero Gabriel. Herr Mann nahm sich mehr als eine Stunde Zeit, um sich über die Arbeit, Engagements und Nöte der Vereinsvertreter vor Ort zu informieren.
Foto: Büro Thomas Mann. Es zeigt den Fraktionsvorsitzenden der CDU im Ortsbeirat 10, Gero Gabriel, die Vorsitzende der CDU Frankfurt Nord-Ost, Christine Emmerich, sowie den Europaabgeordneten Thomas Mann.
Montag, 26. Mai 2014
Freitag, 23. Mai 2014
Wahlkampfendspurt auf dem Gravensteiner Platz
Preungesheim, 23. Mai 2014
Die Wahlberechtigen in 28 Ländern sind aufgerufen am 25.Mai ein neues europäisches Parlament zu wählen. Eine der Kandidatinnen, die sich in Straßburg für die Interessen der Bürger einsetzen will, ist die Stadtverordnete Verena David (CDU). Gemeinsam mit Ortsvorsteher Robert Lange, der Vorsitzenden der CDU Frankfurt-Nordost, Christine Emmerich, und ihrem Vorstandskollegen Axel Pinkernell stellte sie sich am Freitagnachmittag auf dem Gravensteiner Platz den Fragen der Bürger.
Foto: Petra Breitkreuz
Die Wahlberechtigen in 28 Ländern sind aufgerufen am 25.Mai ein neues europäisches Parlament zu wählen. Eine der Kandidatinnen, die sich in Straßburg für die Interessen der Bürger einsetzen will, ist die Stadtverordnete Verena David (CDU). Gemeinsam mit Ortsvorsteher Robert Lange, der Vorsitzenden der CDU Frankfurt-Nordost, Christine Emmerich, und ihrem Vorstandskollegen Axel Pinkernell stellte sie sich am Freitagnachmittag auf dem Gravensteiner Platz den Fragen der Bürger.
Foto: Petra Breitkreuz
Markt auf dem Gravensteiner Platz feiert 5. Geburtstag
Preungesheim, 23. Mai 2014
Mit einem großen Fest feierte der Markt auf dem Gravensteiner Platz seinen 5. Geburtstag. Neben frischem Obst und Gemüse, leckeren Bratwürstchen und Delikatessen aus Südtirol gab es aus diesem Anlass diesmal für die Besucher noch Live-Musik mit Lothar Gärtner und Gerd Spielmann, ein Kinderkarussell, einen Leierkastenspieler, einen Ballonkünstler und einen Schminkstand für Kinder. Die Midigarde der "Fidelen Eckenheimer" unterhielt die Gäste mit mehreren Showtänzen. Ortsvorsteher Robert Lange (CDU) und Roger Simak, der Geschäftsführer des Landesverbandes Hessen der Markthändler und Schausteller, hießen die Besucher bei strahlendem Sonnestein willkommen. Für viele Preungesheimer und Bewohner der angrenzenden Stadtteile ist der Marktbesuch am Freitag zu einem liebgewonnenen Ritual geworden. Der Markt im Frankfurter Bogen ist nicht mehr wegzudenken. In den fünf Jahren seines Bestehens hat er sich zu einem beliebten Treffpunkt für Jung und Alt entwickelt. Nach dem Einkauf bieten ein Wein- und ein Bierstand sowie das mobile Café von Margarete Czerny Gelegenheit, langsam ins Wochenende hinein zu gleiten.
Foto Petra Breitkreuz: Ortsvorsteher Robert Lange begrüßt die Besucher des Preungesheimer Marktes.
Mit einem großen Fest feierte der Markt auf dem Gravensteiner Platz seinen 5. Geburtstag. Neben frischem Obst und Gemüse, leckeren Bratwürstchen und Delikatessen aus Südtirol gab es aus diesem Anlass diesmal für die Besucher noch Live-Musik mit Lothar Gärtner und Gerd Spielmann, ein Kinderkarussell, einen Leierkastenspieler, einen Ballonkünstler und einen Schminkstand für Kinder. Die Midigarde der "Fidelen Eckenheimer" unterhielt die Gäste mit mehreren Showtänzen. Ortsvorsteher Robert Lange (CDU) und Roger Simak, der Geschäftsführer des Landesverbandes Hessen der Markthändler und Schausteller, hießen die Besucher bei strahlendem Sonnestein willkommen. Für viele Preungesheimer und Bewohner der angrenzenden Stadtteile ist der Marktbesuch am Freitag zu einem liebgewonnenen Ritual geworden. Der Markt im Frankfurter Bogen ist nicht mehr wegzudenken. In den fünf Jahren seines Bestehens hat er sich zu einem beliebten Treffpunkt für Jung und Alt entwickelt. Nach dem Einkauf bieten ein Wein- und ein Bierstand sowie das mobile Café von Margarete Czerny Gelegenheit, langsam ins Wochenende hinein zu gleiten.
Foto Petra Breitkreuz: Ortsvorsteher Robert Lange begrüßt die Besucher des Preungesheimer Marktes.
Freitag, 4. April 2014
Minister Boris Rhein zu Besuch in der Kleingartenanlage an der Wolfsweide
Die 104 Parzellen des Kleingartenvereins Wolfsweide e.V. zeigten sich zum Besuch des hessischen Ministers für Wissenschaft und Kunst, Boris Rhein, von ihrer schönsten Seite. Tulpen, Osterglocken und Narzissen strahlten mit Magnolien und blühenden Kirschbäumen um die Wette. Rhein, der den Wahlkreis 39 im Frankfurter Nordosten im hessischen Landtag vertritt, machte sich am 4. April persönlich ein Bild von dem Kleingartengelände, das einem Neubaugebiet Platz machen soll. Gerd Lauer, der Vorsitzende des KGV, und zahlreiche Vereinsmitglieder begleiteten den Minister sowie die Stadtverordnete Albanina Nazarenus-Vetter, Ortsvorsteher Robert Lange, seine Fraktionskollegen Petra Breitkreuz, Christine und Stella Emmerich sowie Stadtbezirksvorsteher Wolfram Breitkreuz auf ihrem Rundgang durch das Kleingartenareal. Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte das Gelände als Schutthalde gedient. Aus der durch Bomben zerstörten Frankfurter Innenstadt wurden 5000 m³ Trümmerschutt auf freiem Gelände am Rande Preungesheims gelagert. Mit Tatkraft und viel Herzblut haben die ersten Mitglieder 1962 das Kleingartengelände geräumt und angelegt. Noch heute zeugen bunt bepflanzte Erdwälle und Mäuerchen von den Spuren dieser Vergangenheit.
Entstanden ist eine grüne Oase, die nicht nur den Kleingärtnern selbst, sondern auch den benachbarten Anwohnern und Spaziergängern zu Gute kommt. In Eigenleistung haben die Kleingärtner ein Vereinsheim gebaut, in dem die Gemeinschaft der aus vielen Nationen stammenden Hobbygärtner gepflegt wird. Eine Parzelle wurde der Kita im Apfelviertel vom Verein kostenlos als Lehr- und Begegnungsgarten zur Verfügung gestellt. Hier können Stadtkinder lernen, wie man Obst und Gemüse anbaut, erntet und genießt. Jetzt ist das Idyll durch Planungen für Wohnbebauung gefährdet.
Minister Rhein sagte den Preungesheimer Kleingärtnern seine Unterstützung zu, nach einer Lösung zu suchen, wie sich der Bedarf an Wohnraum mit dem Bedürfnis nach Natur innerhalb der Stadt vereinbaren lässt. "Bauen und Wohnen dürfen nicht gegen soziale Räume ausgespielt werden. Begegnungsräume und Grünflächen dürfen nicht mit Beton zugegossen werden", betonte Rhein. Gemeinsam mit dem Vereinsvorsitzenden Lauer pflanzte er ein Apfelbäumchen, das Christine Emmerich, die Vorsitzende der CDU Frankfurt-Nordost, gespendet hatte. "Wer einen Baum pflanzt, der will bleiben", bekräftigte der Minister den symbolischen Akt.
Unterstützung erfahren die Kleingärtner an der Wolfsweide auch von der CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10. Ortsvorsteher Robert Lange ist davon überzeugt, dass sich für den dringend benötigten Wohnraum geeignetere Flächen finden lassen, die nicht in ummittelbarer Nähe zur Autobahn A 661 gelegen sind und aufwändig vor dem Verkehrslärm geschützt werden müssen. Er versprach den Kleingärtnern sich zusammen mit seinen Ortsbeiratskollegen weiterhin für den Erhalt der Kleingärten an der Wolfsweide einzusetzen, zumal mit der geplanten Bebauung hinter der Festeburgkirche weiteres Grün verloren geht, das bisher als Spiel- und Bolzplatz von Kindern und Jugendlichen genutzt wird. "Eine gewachsene Oase lässt sich nicht einfach verlagern und die angebotenen Ausgleichsflächen sind nicht mit dem vorhandenen Idyll vergleichbar", so Lange.
Foto: Wolfram Breitkreuz. Es zeigt Minister Rhein (im dunklen Anzug) zusammen mit dem Vereinsvorsitzenden Gerd Lauer und zahlreichen Mitgliedern des Kleingartenvereins an der Wolfsweide zu Beginn seines Rundgangs
Montag, 31. März 2014
Aktive Nachbarschaft braucht aktive Bewohner
Preungesheim, 28. März 2014
Auf Einladung des Stadtteilbüros des Vereins "Aktive Nachbarschaft" trafen sich am Freitagabend Bewohner aus dem alten Kern Preungesheims, aus der Karl Kirchner-Siedlung und dem Neubaugebiet Frankfurter Bogen im Alfred Marchand-Haus zum Austausch. Diskussionsgrundlage war ein Videofilm, der aus Gesprächen in der sogenannten "Talkbox" mit Besuchern des Wochenmarktes auf dem Gravensteiner Platz entstanden ist. Die Teilnehmer wurden gebeten ihre Meinung über den Stadtteil Preungesheim abzugeben. Auf die Frage, was ihnen an Preungesheim gefalle, nannten die meisten Befragten die schnelle Erreichbarkeit der Innenstadt bei gleichzeitiger Nähe zum Grüngürtel. Für die Zukunft wünschten sich die Interviewpartner eine verbesserte Infrastruktur mit mehr Einkaufsmöglichkeiten, Freizeitangeboten, einer Sportanlage und neuen Wegeverbindungen zwischen dem Frankfurter Bogen und der Karl Kirchner-Siedlung. In anschließenden kleineren Diskussionsrunden wurden die Themen "Zusammenleben", Urbanes Leben". "Das Image von Preungesheim" und "Neue Wegebeziehungen" zwischen den verschiedenen Wohngebieten Preungesheims näher beleuchtet. Horst Schulmeyer, Geschäftsführer des Programms "Aktive Nachbarschaft" und Quartiersmanagerin Angela Freiberg vom neu eingerichteten Stadtteilkiosk in der Wegscheidestraße 32 a versprachen die Anregungen und Kritikpunkte aufzugreifen und Projekte anzustoßen, um ein harmonisches Miteinander in Preungesheim zu unterstützen. Die eigentliche Arbeit müssen die Bewohner im Stadtteil allerdings selbst leisten und aufeinander zugehen. Ein Stadtteilfest für Alt- und Neupreungesheimer auf dem Gravensteiner Platz könnte eine gute Gelegenheit zum besseren Kennenlernen sein.

Fotos: Petra Breitkreuz
Sie zeigen einen Ausschnitt aus dem Videofilm (oben) und Ortsvorsteher Robert Lange (CDU) als einer der Diskutanten der anschließenden Diskussionrunde
Auf Einladung des Stadtteilbüros des Vereins "Aktive Nachbarschaft" trafen sich am Freitagabend Bewohner aus dem alten Kern Preungesheims, aus der Karl Kirchner-Siedlung und dem Neubaugebiet Frankfurter Bogen im Alfred Marchand-Haus zum Austausch. Diskussionsgrundlage war ein Videofilm, der aus Gesprächen in der sogenannten "Talkbox" mit Besuchern des Wochenmarktes auf dem Gravensteiner Platz entstanden ist. Die Teilnehmer wurden gebeten ihre Meinung über den Stadtteil Preungesheim abzugeben. Auf die Frage, was ihnen an Preungesheim gefalle, nannten die meisten Befragten die schnelle Erreichbarkeit der Innenstadt bei gleichzeitiger Nähe zum Grüngürtel. Für die Zukunft wünschten sich die Interviewpartner eine verbesserte Infrastruktur mit mehr Einkaufsmöglichkeiten, Freizeitangeboten, einer Sportanlage und neuen Wegeverbindungen zwischen dem Frankfurter Bogen und der Karl Kirchner-Siedlung. In anschließenden kleineren Diskussionsrunden wurden die Themen "Zusammenleben", Urbanes Leben". "Das Image von Preungesheim" und "Neue Wegebeziehungen" zwischen den verschiedenen Wohngebieten Preungesheims näher beleuchtet. Horst Schulmeyer, Geschäftsführer des Programms "Aktive Nachbarschaft" und Quartiersmanagerin Angela Freiberg vom neu eingerichteten Stadtteilkiosk in der Wegscheidestraße 32 a versprachen die Anregungen und Kritikpunkte aufzugreifen und Projekte anzustoßen, um ein harmonisches Miteinander in Preungesheim zu unterstützen. Die eigentliche Arbeit müssen die Bewohner im Stadtteil allerdings selbst leisten und aufeinander zugehen. Ein Stadtteilfest für Alt- und Neupreungesheimer auf dem Gravensteiner Platz könnte eine gute Gelegenheit zum besseren Kennenlernen sein.
Fotos: Petra Breitkreuz
Sie zeigen einen Ausschnitt aus dem Videofilm (oben) und Ortsvorsteher Robert Lange (CDU) als einer der Diskutanten der anschließenden Diskussionrunde
Donnerstag, 20. März 2014
Spatenstich für den Sportpark Preungesheim im Frühsommer
Preungesheim, 19. März 2014
Auf Einladung von Ortsvorsteher Robert Lange (CDU) war Sportdezernent Markus Frank (CDU) am Mittwochabend ins Haus Ronneburg gekommen, um den derzeitigen Planungsstand für die Bezirkssportanlage im Frankfurter Bogen persönlich vorzustellen. Nach fast 30 Jahren geht für die ortsansessigen Vereine, Schulen und die Mitglieder der CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 ein langgehegter Wunsch in Erfüllung. Im Frühsommer soll nun endgültig der Spatenstich für das Sportgelände erfolgen. Klaus Böttger, Vorsitzender des TV Preungesheim hatte den Spaten vorsorglich schon mitgebracht. Auf einen genauen Termin wollte sich der Stadtrat allerdings noch nicht festlegen. Letzte Formalien wie die Zustimmung der Stadtverordnetenversammlung für die entsprechende Magistratsvorlage in der kommenden Woche, seien noch zu erfüllen. Dann sollen aber, so Frank, unverzüglich die Bagger anrollen.
Durch geschickte Umplanungen konnten gegenüber früheren Entwürfen noch einmal 2 Mio EUR eingespart werden, so dass sich die Kosten für die Dreifelder-Halle, einen Naturrasenplatz, einen Kunstrasenplatz mit Wettkampfbahn und Flutlichtanlage sowie zwei multifunktionale Minikunstrasenfelder auf insgesamt 14 Mio EUR belaufen. Im Zentrum des Sportparks entstehe ein Platz, der für Vereinsfeste und Siegesfeiern genutzt werden kann. Des weiteren stehe den Vereinen eine kleine Küche zur Verfügung, um solche Feste selbst vorzubereiten. Für Sportler und Besucher seien 80 Parkplätze vorgesehen. Eingebettet ist das gesamte Areal in eine Grünanlage mit natürlichen Lärmschutzwällen.
Betreiber des Sportparks wird das städtische Sportamt sein. Dort gehen derzeit Anfragen von Sportvereinen aus dem ganzen Stadtgebiet ein. Markus Frank stellte allerdings klar: "Wir bauen eine Bezirkssportanlage primär für die Vereine und Schulen vor Ort, wenn dann noch Kapazitäten übrig bleiben, können diese auch an Vereine aus entfernteren Stadtteilen vergeben werden." Der Sportpark Preungesheim ist so konzipiert, dass fast alle Sportarten bis auf wenige Ausnahmen, dort trainiert werden können. Die Sportfelder entsprechen den Normen für Turniere und Wettkämpfe.
Foto: Petra Breitkreuz. Es zeigt Sportdezernent Markus Frank bei seinem Vortrag und Ortsvorsteher Robert Lange im Hintergrund.
Auf Einladung von Ortsvorsteher Robert Lange (CDU) war Sportdezernent Markus Frank (CDU) am Mittwochabend ins Haus Ronneburg gekommen, um den derzeitigen Planungsstand für die Bezirkssportanlage im Frankfurter Bogen persönlich vorzustellen. Nach fast 30 Jahren geht für die ortsansessigen Vereine, Schulen und die Mitglieder der CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 ein langgehegter Wunsch in Erfüllung. Im Frühsommer soll nun endgültig der Spatenstich für das Sportgelände erfolgen. Klaus Böttger, Vorsitzender des TV Preungesheim hatte den Spaten vorsorglich schon mitgebracht. Auf einen genauen Termin wollte sich der Stadtrat allerdings noch nicht festlegen. Letzte Formalien wie die Zustimmung der Stadtverordnetenversammlung für die entsprechende Magistratsvorlage in der kommenden Woche, seien noch zu erfüllen. Dann sollen aber, so Frank, unverzüglich die Bagger anrollen.
Durch geschickte Umplanungen konnten gegenüber früheren Entwürfen noch einmal 2 Mio EUR eingespart werden, so dass sich die Kosten für die Dreifelder-Halle, einen Naturrasenplatz, einen Kunstrasenplatz mit Wettkampfbahn und Flutlichtanlage sowie zwei multifunktionale Minikunstrasenfelder auf insgesamt 14 Mio EUR belaufen. Im Zentrum des Sportparks entstehe ein Platz, der für Vereinsfeste und Siegesfeiern genutzt werden kann. Des weiteren stehe den Vereinen eine kleine Küche zur Verfügung, um solche Feste selbst vorzubereiten. Für Sportler und Besucher seien 80 Parkplätze vorgesehen. Eingebettet ist das gesamte Areal in eine Grünanlage mit natürlichen Lärmschutzwällen.
Betreiber des Sportparks wird das städtische Sportamt sein. Dort gehen derzeit Anfragen von Sportvereinen aus dem ganzen Stadtgebiet ein. Markus Frank stellte allerdings klar: "Wir bauen eine Bezirkssportanlage primär für die Vereine und Schulen vor Ort, wenn dann noch Kapazitäten übrig bleiben, können diese auch an Vereine aus entfernteren Stadtteilen vergeben werden." Der Sportpark Preungesheim ist so konzipiert, dass fast alle Sportarten bis auf wenige Ausnahmen, dort trainiert werden können. Die Sportfelder entsprechen den Normen für Turniere und Wettkämpfe.
Foto: Petra Breitkreuz. Es zeigt Sportdezernent Markus Frank bei seinem Vortrag und Ortsvorsteher Robert Lange im Hintergrund.
Sonntag, 12. Januar 2014
Ortsbeirat 10 begrüßt das neue Jahr mit Musik und Tanz
Preungesheim, 12. Januar 2014
Der Platz reichte kaum aus, soviele Gäste waren der Einladung des Ortsbeirates 10 zum Neujahrsempfang in den Saalbau Ronneburg gefolgt. Fast 200 Vertreter von Politik, Vereinen, Kirchen, Schulen und Institutionen wie Polizei und Feuerwehr aus den Stadtteilen Berkersheim, Bonames, Eckenheim, Frankfurter Berg und Preungesheim gaben sich ein Stelldichein. Stadtverordnetenvorsteherin Dr. Bernadette Weyland überbrachte die Grüße der Stadt Frankfurt und dankte allen ehrenamtlich Engagierten für ihren Beitrag zu einem friedlichen Zusammenleben. Weyland schloss ihre Ansprache mit einem Zitat von Jimi Hendrix und ermunterte alle Anwesenden, in ihren Bemühungen nicht nachzulassen: "Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet, erst dann wird es Frieden geben."

Verkehrsdezernent Stefan Majer dankte den Mitgliedern des Ortsbeirates 10 für die kritisch-konstruktive Begleitung insbesondere bei den verkehrspolitischen Themen. Gegen zahlreiche Widerstände hat sich der Ortsbeirat erfolgreich für die Erhaltung der Linie U 5 als Stadtbahn eingesetzt. Der barrierefreie Ausbau der Strecke geht in diesem Jahr weiter, für 600 Mio. Euro werden neue Fahrzeuge angeschafft, die künftig auch zwischen Hauptbahnhof und Preungesheim eingesetzt werden. Für die geplante Verlängerung der U 5 bis zum Frankfurter Berg konnte der Stadtrat noch keinen konkreten Termin nennen. Als weitere Maßnahmen in 2014 kündigte Majer die Beleuchtung des Fuß- und Fahrradweges entlang der Linie 18 und die Fertigstellung der Straßen im Frankfurter Bogen an. Lediglich rund um den Gravensteiner Platz wird der Endausbau der Straßen bis nach der Fertigstellung des Einkaufszentrums warten müssen. Insgesamt stehen in diesem Jahr 1,2 Mio Euro für Baumaßnahmen im Ortsbezirk 10 zur Verfügung. Mit der Erneuerung der Hirzenhainer Straße wurde bereits begonnen, die Sigmund-Freud-Straße wird folgen. Bezüglich des umstrittenen Neubaugebiets Bonames-Ost appelierte Majer an die Kompromissbereitschaft des Ortsbeirates 10. "Frankfurt ist eine prosperierende Stadt und braucht mehr bezahlbaren Wohnraum. Neue Wohngebiete innerhalb der Stadtgrenzen bedeuten auch weniger Pendler."
Für die musikalische Unterhaltung der Gäste sorgte das Maien-Quartett von 1925 aus Bonames mit der "Ode an die Freude" und schwungvollen ungarischen Rhythmen. Den Frankfurter Berg vertraten Tanzgruppen der Deutschen Jugend aus Russland (DJR). Das Preungesheimer Urgestein Milli Schneider sorgte mit ihrem Vortrag über den Preungesheimer Landadel für den humorvollen Höhepunkt des Neujahrsempfangs.
Fotos: Petra Breitkreuz. Sie zeigen das Maien-Quartett (oben) und Milli Schneider
Der Platz reichte kaum aus, soviele Gäste waren der Einladung des Ortsbeirates 10 zum Neujahrsempfang in den Saalbau Ronneburg gefolgt. Fast 200 Vertreter von Politik, Vereinen, Kirchen, Schulen und Institutionen wie Polizei und Feuerwehr aus den Stadtteilen Berkersheim, Bonames, Eckenheim, Frankfurter Berg und Preungesheim gaben sich ein Stelldichein. Stadtverordnetenvorsteherin Dr. Bernadette Weyland überbrachte die Grüße der Stadt Frankfurt und dankte allen ehrenamtlich Engagierten für ihren Beitrag zu einem friedlichen Zusammenleben. Weyland schloss ihre Ansprache mit einem Zitat von Jimi Hendrix und ermunterte alle Anwesenden, in ihren Bemühungen nicht nachzulassen: "Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet, erst dann wird es Frieden geben."
Verkehrsdezernent Stefan Majer dankte den Mitgliedern des Ortsbeirates 10 für die kritisch-konstruktive Begleitung insbesondere bei den verkehrspolitischen Themen. Gegen zahlreiche Widerstände hat sich der Ortsbeirat erfolgreich für die Erhaltung der Linie U 5 als Stadtbahn eingesetzt. Der barrierefreie Ausbau der Strecke geht in diesem Jahr weiter, für 600 Mio. Euro werden neue Fahrzeuge angeschafft, die künftig auch zwischen Hauptbahnhof und Preungesheim eingesetzt werden. Für die geplante Verlängerung der U 5 bis zum Frankfurter Berg konnte der Stadtrat noch keinen konkreten Termin nennen. Als weitere Maßnahmen in 2014 kündigte Majer die Beleuchtung des Fuß- und Fahrradweges entlang der Linie 18 und die Fertigstellung der Straßen im Frankfurter Bogen an. Lediglich rund um den Gravensteiner Platz wird der Endausbau der Straßen bis nach der Fertigstellung des Einkaufszentrums warten müssen. Insgesamt stehen in diesem Jahr 1,2 Mio Euro für Baumaßnahmen im Ortsbezirk 10 zur Verfügung. Mit der Erneuerung der Hirzenhainer Straße wurde bereits begonnen, die Sigmund-Freud-Straße wird folgen. Bezüglich des umstrittenen Neubaugebiets Bonames-Ost appelierte Majer an die Kompromissbereitschaft des Ortsbeirates 10. "Frankfurt ist eine prosperierende Stadt und braucht mehr bezahlbaren Wohnraum. Neue Wohngebiete innerhalb der Stadtgrenzen bedeuten auch weniger Pendler."
Für die musikalische Unterhaltung der Gäste sorgte das Maien-Quartett von 1925 aus Bonames mit der "Ode an die Freude" und schwungvollen ungarischen Rhythmen. Den Frankfurter Berg vertraten Tanzgruppen der Deutschen Jugend aus Russland (DJR). Das Preungesheimer Urgestein Milli Schneider sorgte mit ihrem Vortrag über den Preungesheimer Landadel für den humorvollen Höhepunkt des Neujahrsempfangs.
Fotos: Petra Breitkreuz. Sie zeigen das Maien-Quartett (oben) und Milli Schneider
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