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Dienstag, 5. Februar 2019

Fehlende Entscheidungen verzögern den Baufortschritt beim Ausbau der Linie S6


4. Februar 2019. Die Bürger im Ortsbezirk 10, insbesondere die Bewohner von Berkersheim und dem Frankfurter Berg, sind unzufrieden mit dem Ablauf der Bauarbeiten für den Gleisausbau der Linie S 6 nach Friedberg. Schwere Lastkraftwagen fahren derzeit durch die engen Gassen von Berkersheim. Anwohner sorgen sich um die Sicherheit von Schulkindern und älteren Menschen. Antworten auf ihre zahlreichen Fragen erhofften sich Ortsvorsteher Robert Lange und Ortsbeirätin Petra Breitkreuz von der CDU-Fraktion von einem Informationsgespräch mit Projektleiter Julian Fassing von der DB Netz AG. 

Während im Bereich Ginnheim noch in diesem Jahr die neuen Gleise verlegt werden können, hinken die Bauarbeiten im Bereich Berkersheim und Frankfurter Berg dem Zeitplan hinterher. Derzeit werden Dammsicherungsmaßnahmen zur Stabilisierung des Bahndamms zwischen den Stationen Frankfurter Berg und Berkersheim vorgenommen und der bestehende Damm mit Kies und Schotter verdichtet. 
In einem zweiten Schritt können dann Anker zur weiteren Stabilisierung eingebracht werden. Aushub und neues Material werden mit bis zu 200 Lastkraftwagen am Tag abtransportiert bzw. angeliefert. Die Laster nehmen den Weg über die Homburger Landstraße bzw. über Berkersheim zur Sammelstelle im Osthafen. Entlastung könnten eine Auf- und Abfahrt zur B3 im Bereich Bad Vilbel bringen, doch dafür müssen aufwendige Bodenerkundungen und Standsicherheitsmaßnahmen im Bereich der B 3 durchgeführt werden. Ferner plant Hessen mobil die Ertüchtigung der bestehenden Omegabrücke am Frankfurter Berg. Bisher können nur leere LKW die Brücke nutzen. 
Eine Zunahme der Transporte steht erst noch bevor, wenn ab etwa Jahresmitte die Erdtransporte für den neuen Damm beginnen. 

Die von den Bürgern in Harheim und Berkersheim gewünschte barrierefreie Ersatzbrücke für Fußgänger und Radfahrer im Bereich der S-Bahnstation Berkersheim könnte nach Ansicht von Fassing bereits gebaut sein. Doch es fehle seit drei Jahren an einer konkreten Zusage der Stadt Frankfurt zur Übernahme der Mehrkosten gegenüber den von der Bahn vorgeschlagenen Brückenentwürfen. 
„Wer Barrierefreiheit fordert, muss sie auch bezahlen“, so der Projektleiter der DB Netz AG. Auch wie die dauerhafte Brückenlösung aussehen soll, darüber sei mit der Stadt Frankfurt noch keine Einigung erzielt worden. Eine Ersatzbrücke für die bisherige Holzkonstruktion, die abgerissen werden muss, könne innerhalb von 3 Monaten gebaut werden. Um in dieser Zeit eine Querungsmöglichkeit für Fußgänger und Radfahrer zu schaffen, muss eine zweite vorübergehende Ersatzbrücke weiter westlich gebaut werden. 
Die Fahrgäste werden in dieser Zeit entlang der Baustelle zur S-Bahnstation geleitet. 

Einen Lichtblick sieht Ortsvorsteher Lange in einem gemeinsamen Antrag von CDU, SPD und Grünen für eine barrierefreie Brücke für Fußgänger und Radfahrer, über den das Stadtparlament in Kürze befinden wird. 
Für eine zweite Brücke am Frankfurter Berg steht eine Finanzierungszusage der Stadt Frankfurt ebenfalls noch aus. Noch in dieser Woche sollen Rodungsmaßnahmen zwischen der Niddabrücke und der Berkersheimer Bahnstraße beginnen, um Platz für Ausweichbuchten für den Baustellenverkehr zu schaffen. 

Erfreulich ist die Zusage der DB Netz AG, dass die Festveranstaltung des Reit- und Fahrvereins am 1. Mai und die Berkersheimer Kerb im Bauablauf berücksichtigt wurden und wie gewohnt stattfinden können. 
Die DB Netz AG bittet die Anwohner insbesondere Probleme mit dem Baustellenverkehr zu melden und sich die Kennzeichen der Fahrzeuge zu notieren. Ansprechpartner stehen über das Bürgertelefon 0160 974 64 165 von 9 bis 17 Uhr und per E-Mail info-s6@deutschebahn.com zur Verfügung. Informationen zu allen Baumaßnahmen bietet die Projektwebsite www.s6-frankfurt-friedberg.de.
Petra Breitkreuz, stv. Fraktionsvorsitzende

Mittwoch, 18. November 2015

Pressemitteilung: CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 kritisiert Pläne des SPD-Arbeitskreises Nord zur Bebauung des Pfingstberges


Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 hat heute mit Ablehnung auf ein Positionspapier des SPD-Arbeitskreises Nord zur Bebauung des Pfingstberges reagiert. In dem Papier erklärte der Arbeitskreis, dem aus dem Ortsbezirk 10 die SPD-Ortsvereine Frankfurter Berg/Berkersheim und Bonames angehören, seine Zustimmung zu den umstrittenen Plänen der Frankfurter SPD zur Bebauung des Pfingstberges.
„Es ist bedauerlich, dass nun auch die SPD vor Ort ihre anfänglich anscheinend zumindest teilweise vorhandene Kritik aufgegeben hat und auf die Position von Oberbürgermeister Feldmann und der SPD-Römerfraktion eingeschwenkt ist“, so der Fraktionsvorsitzende Gero Gabriel. „Der Ortsbezirk 10 wäre von einer Bebauung des Pfingstberges zumindest mittelbar betroffen. Es sind unter anderem negative Auswirkungen auf den (Durchgangs-)Verkehr, die Frischluftversorgung sowie die örtliche Landwirtschaft denkbar. Zudem würde sich der Charakter des Frankfurter Nordens generell ändern“, so Gabriel weiter. Seit Monaten diskutiere die Kommunalpolitik vor Ort über Verkehrsprobleme. Auch wenn die SPD in ihrem Papier entsprechende Vorschläge mache: eine Bebauung des Pfingstberges würde unsere Stadtteile erheblich belasten. „Der Vorschlag der SPD überrascht und enttäuscht umso mehr, als gerade eine Entlastung von Bonames im Rahmen der Bebauung des Eschbachtals diskutiert und gefordert wird“, so der Fraktionsvorsitzende weiter. Die CDU werde sich weiterhin auch für die Interessen der Landwirtschaft starkmachen. Diese wäre von den entsprechenden Planungen erheblich betroffen.
Man könne nur hoffen, dass die SPD vor Ort ihre Position überdenke und die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort wieder stärker berücksichtigt. „Frankfurt benötigt zweifelsohne neuen Wohnraum. Eine solche Bau- und Planungspolitik wie sie zurzeit bezüglich des Pfingstberges diskutiert wird, lehnen wir aber nach wie vor ab“, so Gabriel abschließend.

Dienstag, 20. Oktober 2015

Anträge für die Ortsbeiratssitzung am 3.11.2015 online

Auf Antrag unserer Fraktion wird sich der Ortsbeirat 10 unter anderem mit der Bebauung des Pfingstberges sowie den Streuobstwiesen in Preungesheim beschäftigen.
Der Ortsbeirat 10 tagt am Dienstag, den 3.11.2015 ab 19:30 Uhr im Saalbau Ronneburg, Gelnhäuser Straße 2. 

1. Engelthaler Straße vor dem Eingang der Gaststätte "Homburger Hof" sicherer gestalten


2. Mülleimer im Bereich des Jasminwegs und des Petunienwegs am Frankfurter Berg wieder                   aufstellen


3. Pfingstbergbebauung
    hier: Auswirkungen auf den Ortsbezirk 10


4. Regelmäßige Kontrolle der Streuobstwiesen und -bäume in Preungesheim


5. Konzept zur Verbesserung des Umfelds der Julius-Brecht-Straße

Mittwoch, 23. September 2015

Grundstein für Sportpark Preungesheim gelegt

Preungesheim, 22. September 2015.
Darauf haben im Ortsbezirk 10 viele sportbegeisterte Menschen lange gewartet, nun wurde der Grundstein für den Sportpark im Frankfurter Bogen gelegt. Sportdezernent Markus Frank dankte dem gesamten Ortsbeirat 10, Ortsvorsteher Robert Lange (CDU) und den Vertretern des TV Preungesheim 1880, des TSV Berkersheim 1910 und der TSG Frankfurter Berg 1957 ausdrücklich dafür, sich mit nie nachlassender Energie für die Bezirkssportanlage eingesetzt zu haben. Vor rund einem Jahr konnte mit den Erdarbeiten auf dem 64.500 m² großen Gelände begonnen werden. Jetzt fiel der Startschuss für die Drei-Felder-Halle. Durch die Integration des ursprünglich separat geplanten Funktionsgebäudes mit Umkleiden und Sanitärräumen können 1 Million Euro an Baukosten gespart werden. Nun entstehen für insgesamt 15 Millionen Euro neben der behindertengerechten Halle mit 199 Zuschauerplätzen ein Kunstrasenplatz, ein Naturrasenspielfeld, mehrere kleinere Spielfelder, ein Laufring und ein großer Parkplatz für die Nutzer und Besucher der Sportanlage. Auf Wunsch der Vereine, die bei der Konzeption des Sportparks beratend eingebunden waren, ist die Anlage auch für Vereinsfeiern geeignet. Architekt Zvonko Turkali, der als Experte im Sportstättenbau gilt, ist glücklich, dass nach einer zehnjährigen Planungsphase mit der Grundsteinlegung nun die Realisierung der neuen Halle beginnt. Über einem Betonuntergeschoss entstehen zwei Ebenen in Holzbauweise. „Es wird ein behagliches Gebäude, keine Blechkiste“, versprach Turkali. Oberlichte und Lichtbänder werden für ausreichend Helligkeit sorgen, so dass der Spielbetrieb tagsüber ohne Kunstlicht stattfinden kann. Ein großes Panoramafenster gibt den Blick auf die Frankfurter Skyline frei. 
Gemeinsam legten Stadtrat Markus Frank, Ortsvorsteher Robert Lange, Architekt Zvonko Turkali und Vertreter des Sportamtes, des Hochbauamtes und der federführenden FAG den Grundstein für die neue Halle. Mit der Kupferrolle wurden eine Tageszeitung vom 22. September 2015, ein Plan vom künftigen Sportpark und einige Geldmünzen vermauert. Zum Richtfest im kommenden Frühjahr wollen sich alle Beteiligten wieder auf dem Gelände an der Alkmenestraße treffen.

Weitere Fotos der Veranstaltung finden Sie auf unserer Facebookseite im Album "Grundsteinlegung Sportpark Preungesheim". Das Album ist öffentlich, Sie müssen kein Facebookmitglied sein, um die Fotos betrachten zu können.

Samstag, 29. August 2015

Fünfte Ausgabe des Newsletters unserer Fraktion veröffentlicht

Die fünfte Ausgabe unseres Newsletters beschäftigt sich neben dem Sommerfest der AWO Frankfurter Berg unter anderem mit der Eröffnung des Preungesheimer Stadtteilmuseums.

Die einzelnen Seiten des Newsletters finden Sie im Folgenden als Bild.








Den gesamten Newsletter als pdf-Datei finden Sie hier.

Dienstag, 25. August 2015

Anträge für die Ortsbeiratssitzung am 8.9.2015 online

Auf Antrag unserer Fraktion wird sich der Ortsbeirat 10 mit mehreren Anträgen zur Verkehrspolitik beschäftigen.
Der Ortsbeirat 10 tagt am Dienstag, den 8.9.2015 ab 19:30 Uhr im Gasthaus "Zum Lemp", Berkersheimer Obergasse 12.


1. Buslinie 25 über die S-Bahnstation Berkersheim hinaus mit der Buslinie 39 verbinden



2. Durchgangsverkehr im Frankfurter Bogen vermeiden


3. Berkersheim und Preungesheim jetzt vom Durchgangsverkehr entlasten
    hier: Linksabbiegen an der Friedberger Warte ermöglichen
 

4. Durchgangsverkehr in Berkersheim und in Preugesheim vermeiden
    hier: Park & Ride-Plätze in und um den Frankfurter Ortsbezirk 10 ermöglichen










Samstag, 15. August 2015

Pressemitteilung: CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 freut sich über prognostiziertes Wachstum des Ortsbezirks


„Zahlen sind ein deutliches Indiz für die Attraktivität unserer fünf Stadtteile“

Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 hat heute auf die seitens der Stadt Frankfurt veröffentlichten Wachstumsprognosen für die einzelnen Stadtteile der Mainmetropole reagiert. Diesen Zahlen zufolge wird die Bevölkerung im Ortsbezirk 10 von zur Zeit ca. 47.150 Einwohnern auf ca. 58.800 im Jahr 2040 steigen. Dies entspricht einem Wachstum von knapp 25 %. 

Für die einzelnen Stadtteile wurden folgende Zahlen prognostiziert: 

1. Berkersheim: ca. 3.800 Einwohner aktuell, ca. 4.200 im Jahr 2040; Wachstum: ca. 10,5 % 
2. Bonames: : ca. 6.300 Einwohner aktuell, ca. 8.000 im Jahr 2040; Wachstum: knapp 27 % 
3. Frankfurter Berg: ca. 8.050 Einwohner aktuell, ca. 10.300 im Jahr 2040; Wachstum: knapp 28% 
4. Eckenheim: ca. 14.300 Einwohner aktuell, ca. 17.000 im Jahr 2040; Wachstum: ca. 19 % 
5. Preungesheim: ca. 14.700 Einwohner aktuell, ca. 19.300 im Jahr 2040; Wachstum: ca. 31,3 % 
(Quelle: Frankfurter Statistische Berichte 2015, S. 66, Zahlen gerundet) 

„Diese Zahlen sind ein deutliches Indiz für die Attraktivität unserer fünf Stadtteile im Frankfurter Nordosten“, so der Fraktionsvorsitzende Gero Gabriel. „Mögen unsere Stadtteile untereinander begrüßenswerte Unterschiede haben - man denke beispielsweise an den liebenswerten dörflichen Charakter Berkersheims auf der einen Seite und den modern-urban geprägte Charakter des Frankfurter Bogens als Teil von Preungesheim auf der anderen Seite - so kann man doch zusammenfassen: insgesamt werden wir aller Voraussicht nach weiter wachsen“, so Gabriel. Dabei sei besonders zu beachten, dass der Wachstumswert von 25 % knapp eineinhalb mal so hoch ist wie der für Frankfurt insgesamt (hier gehen die Statistiker von einem Wachstum um die 17% aus). „Mit anderen Worten: das Wachstum des Ortsbezirks 10 liegt fast 50 % über dem ohnehin schon hohen Wert von 17% für Frankfurt als Ganzes“, so Gabriel weiter.

Gabriel führte aus, dass der zugrunde liegende Prognosezeitraum von 25 Jahren natürlich ein recht langer sei. Hier sei es schwer, zum jetzigen Zeitraum auf einzelne Maßnahmen einzugehen. Trotzdem betonte er, dass man vor dem Hintergrund der jüngst diskutierten Bau- und Infrastrukturmaßnahmen im Ortsbezirk 10 und der näheren Umgebung darauf achten müsse, die bestmöglichen Voraussetzungen für ein allgemein verträgliches Wachstum zu schaffen. So müsse unter anderem die nötige Verkehrsanbindung - sowohl für den Individualverkehr als auch für den ÖPNV - rechtzeitig geschaffen werden. „Hierunter verstehen wir seitens der CDU zum Beispiel, dass die Ortsrandumgehung in Bonames realisiert wird, um gute Voraussetzungen für Bonames-Ost zu schaffen“, so der Fraktionsvorsitzende weiter. Besondere Beachtung gelte auch dem Naturschutz, dabei sei beispielsweise zu beachten, dass sich neue Baugebiete in die Landschaft einfügen. Zudem sei auf wertvolle Ackerböden so weit wie möglich Rücksicht zu nehmen. „Bei allem Verständnis für neue Wohngebiete auch und gerade in der Nachbarschaft zu unserem Ortsbezirk lehnen wir daher eine Bebauung des Pfingstberges nach wie vor ab. Es ist bedauerlich, dass große Teile der Frankfurter Sozialdemokratie nach wie vor an solchen Überlegungen festhalten. Unter einer solchen Bebauung würde auch der Ortsbezirk 10 leiden“, so Gabriel. 

Seitens der CDU werde man zudem weiterhin darauf achten, dass Neubaugebiete in einem fairen Ausgleich mit und zu der bestehenden Bebauung realisiert werden. „Die Zahlen zeigen: Frankfurt wird wachsen, Frankfurt wird noch mehr neue Wohngebiete brauchen. Die jüngste Diskussion um angedachte oder gar bereits geplante Neubaugebiete in unseren Stadtteilen hat aber auch gezeigt, wie wichtig es ist, einen solchen Ausgleich sicherzustellen. Wir werden uns weiterhin für ein geordnetes Wachstum mit fairen Kompromissen zwischen den verschiedenen Interessengruppen einsetzen“, so Gabriel abschließend.

Die Pressemitteilung finden Sie hier als pdf.

Dienstag, 16. Juni 2015

Vierte Ausgabe des Newsletters unserer Fraktion veröffentlicht

Die vierte dritte Ausgabe unseres Newsletters beschäftigt sich neben der aktuellen Diskussion zur Verkehrspolitik, insbesondere in Berkersheim, mit unserem Jahresempfang sowie mit dem Besuch von Thomas Mann MdEP bei unserer Fraktion.

Die einzelnen Seiten des Newsletters finden Sie im Folgenden als Bild.





Den gesamten Newsletter als pdf-Datei finden Sie hier.

Dienstag, 5. Mai 2015

Pressemitteilung: CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 begrüßt testweise Installation einer Baustellenampel auf dem Heiligenstockweg


Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 zeigt sich zufrieden mit der seitens des Magistrats vorgeschlagenen testweisen Installation einer Baustellenampel auf dem Heiligenstockweg. Verkehrsdezernent Majer (Grüne) hatte eine entsprechende Maßnahme im Rahmen der gestrigen Anhörung des Ortsbeirates 10 zur Verkehrssituation in den Stadtteilen des entsprechenden Ortsbezirkes vorgestellt. „Stadtrat Majer hat eine pragmatische und schnell umsetzbare Maßnahme vorgeschlagen. Die seit Jahrzehnten diskutierte Problematik des Schleichverkehrs auf dem Heiligenstockweg wird nun mit einem neuen Instrument angegangen“, so der Fraktionsvorsitzende Gero Gabriel.
Die Baustellenampel solle zu Zeiten des morgendlichen Berufsverkehrs für eine Reduzierung des Verkehrs sorgen. Stadtrat Majer kündigte an, dass die Rotphase für den Verkehr von Bad Vilbel nach Frankfurt entsprechend länger dauern würde. Auf die Interessen des landwirtschaftlichen Verkehrs werde in gebührender Weise Rücksicht genommen. Dies wurde insbesondere seitens der CDU stets gefordert. Die Testphase solle von Juli bis September dauern.
„Die CDU-Fraktion hat sich für eine beschränkte Sperrung des Heiligenstockweges ausgesprochen. Die Anhörung hat jedoch ergeben, dass eine solche nur mit Zustimmung des Regierungspräsidiums umsetzbar wäre und entsprechend dauern würde. Den beabsichtigten Effekt erhoffen wir uns nun von der Baustellenampel“, so Gabriel weiter.
Gabriel, zugleich stellvertretender Vorsitzender der CDU Frankfurt Nord-Ost, begrüßte die Zustimmung, die seitens der Vertreter der Grünen, der Linken und der FDP im Ortbeirat signalisiert wurde. Gleichzeitig kritisierte er die starre Haltung der SPD, die anscheinend nach wie vor eine vollständige Sperrung des Heiligenstockweges fordere. „Die relativ schnelle Verbindung von Berkersheim nach Bad Vilbel ist historisch gewachsen und der großen Mehrheit der Berkersheimerinnen und Berkersheimer sehr wichtig. Die seitens des Verkehrsdezernenten vorgestellten Zahlen belegen zudem, dass es zu Zeiten des morgendlichen Berufsverkehrs zu einer deutlich stärkeren Frequentierung des Heiligenstockweges kommt als zu den restlichen Tageszeiten. Eine vollständige Sperrung stellt für uns eine unverhältnismäßige Einschränkung dar“, fuhr Gabriel fort.
Es sei unverständlich und bedauernswert, dass die SPD sich anscheinend noch nicht mal auf einen Versuch, der laut Aussage des zuständigen Dezernenten mit einfachen Mittel abgeändert beziehungsweise ergänzt werden könne, einlasse. Stattdessen beharrten die Sozialdemokraten auf einer unverhältnismäßigen Maximalforderung. „Dies überrascht umso mehr, als seitens der SPD anscheinend nach wie vor eine Öffnung der Straße ,Auf der Kuhr´ angestrebt wird. Einerseits will man jeglichen Durchgangsverkehr im Bereich des Heiligenstockweges vermeiden, ohne Gespür für die oben genannten Interessen bezüglich der Verbindung zur Nachbarstadt. Andererseits spricht man sich für eine Maßnahme aus, die nicht nur Berkersheim, sondern auch die umliegenden Stadtteile stark mit (weiterem) Durchgangsverkehr belasten würde“, kritisierte der Fraktionsvorsitzende.
„Vor allem der Frankfurter Berg würde wegen seiner beiden Hauptzufahrtstraßen Homburger Weg und Berkersheimer Weg durch eine Öffnung der Straße ,Auf der Kuhr´ stark in Mitleidenschaft gezogen: die Verbindung in Richtung der Eschersheimer Landstraße und der Auffahrt zur A 661 würde voraussichtlich stark beansprucht werden. Dies muss verhindert werden. Wir hoffen, dass die SPD Frankfurter Berg/Berkersheim hier die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in Berkersheim und am Frankfurter Berg nicht aus dem Auge verliert“, so Gabriel abschließend.

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier als pdf-Datei.


Donnerstag, 30. April 2015

Pressemitteilung: CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 fordert Stellungnahme der SPD Frankfurter Berg/Berkersheim zu Plänen zur Bebauung des Pfingstberges


Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 fordert den SPD-Ortsverein Frankfurter Berg/Berkersheim zu einer Stellungnahme bezüglich der Pläne zur Bebauung des Pfingstberges auf. „Seitens der Frankfurter SPD sowie seitens des Oberbürgermeisters Peter Feldmann wird immer wieder eine Bebauung des Pfingstberges ins Gespräch gebracht. Die CDU in den hauptsächlich betroffenen Stadtteilen lehnt eine entsprechende Bebauung zu Recht ab. Dem schließen wir uns an“, so der Fraktionsvorsitzende Gero Gabriel.
Auch der Ortsbezirk 10 wäre von einer Bebauung des Pfingstberges zumindest mittelbar betroffen. Es sind unter anderem negative Auswirkungen auf den (Durchgangs-)Verkehr, die Frischluftversorgung sowie die örtliche Landwirtschaft denkbar. Zudem würde sich der Charakter des Frankfurter Nordens generell ändern“, so Gabriel weiter.
Der Presseberichterstattung in den letzten Tagen seien unterschiedliche Stellungnahmen verschiedener SPD-Ortsvereine zu entnehmen gewesen. Man habe auch erfahren, dass der Vorsitzende des Arbeitskreises Nord der SPD, Günther Häfner, eine entsprechende Bebauung unterstützt. Herr Häfner ist zugleich stellvertretender Vorsitzender der SPD Frankfurter Berg/Berkersheim.
Spricht Herr Häfner hier auch offiziell für seinen Ortsverein? Wenn dem so sein sollte, hoffen wir seitens der CDU, dass der SPD-Ortsverein seine Position revidiert. Frankfurt benötigt zweifelsohne neuen Wohnraum. Eine solche Bau- und Planungspolitik wie sie zur Zeit bezüglich des Pfingstberges diskutiert wird, lehnen wir aber ab. Sie könnte zu den genannten negativen Folgen führen. Wir hoffen, dass eine entsprechende Stellungnahme – offizieller und ablehnender Natur – der SPD Frankfurter Berg/Berkersheim hier bald erfolgt“, so Gabriel abschließend.


Sonntag, 26. April 2015

Erste Bilder des Jahresempfangs der CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 online


Sie finden die Bilder entweder unter diesem Link oder in unserer   entsprechenden (öffentlich zugänglichen) Facebookgalerie.
Herzlichen Dank für Ihren Besuch!
Weitere Bilder und ein ausführlicher Bericht folgen in den nächsten Tagen.



Donnerstag, 9. April 2015

Pressemitteilung: CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 kritisiert Hinterzimmerpolitik der SPD in Berkersheim


„Kommunalpolitik lebt von Bürgernähe“

Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 fordert die SPD Frankfurter Berg/Berkersheim auf, von ihrer Hinterzimmerpolitik Abstand zu nehmen. Nach Angaben von erstaunten Berkersheimer Bürgerinnen und Bürgern lädt die SPD erneut lediglich einen kleinen Kreis von Anwohnerinnen und Anwohnern zu einem verkehrspolitischen Meinungsaustausch in den Weinkeller einer Berkersheimer Gaststätte ein. Eine ähnliche Vorgehensweise hatte bereits im Februar zu Kritik geführt.

„Viele Berkersheimerinnen und Berkersheimer fühlen sich von der SPD übergangen. Die Menschen vor Ort fragen sich zu Recht, wieso ein Großteil von ihnen von der Diskussion über Berkersheimer Themen – gerade in dem so wichtigen Bereich der Verkehrspolitik -  ausgeschlossen wird“, so der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10, Gero Gabriel. Bereits die sogenannte Umfrage der SPD zu Themen der Berkersheimer Verkehrspolitik sei lediglich unter einem Teil der Berkersheimerinnen und Berkersheimer verteilt worden. Die ebenfalls nur in kleinem Kreise vorgestellten Ergebnisse seien daher, von groben formellen Fehlern der Umfrage gar nicht zu sprechen, von zweifelhafter Natur.

„Gerade Kommunalpolitik lebt von Bürgernähe. Auch und insbesondere uns Ortsbeiräten gegenüber haben die Bürgerinnen und Bürger den Anspruch, so weit wie möglich mit eingebunden zu werden. Es bleibt zu hoffen, dass sich die SPD in Berkersheim diesem Anspruch in Zukunft wieder mehr verpflichtet fühlt“, so Gabriel abschließend.

Die Pressemitteilung finden Sie hier als pdf-Datei.


Dienstag, 7. April 2015

Anträge für die kommende Sitzung des Ortsbeirates 10 online

Auf Antrag der CDU-Fraktion wird sich der Ortsbeirat 10 in seiner nächsten Sitzung unter anderem mit der Verkehrssicherheit im Wacholderweg sowie in der Renettenstraße beschäftigen.

Alle drei Anträge der CDU-Fraktion öffnen sich durch Klicken auf das jeweilige Bild.
Eine pdf-Datei mit allen Anträgen finden Sie hier.
 
1. Gefährlichen Bereich am Ende des östlichen Marbachwegs vor der Brücke über
die A 661 verbessern
 

2. Sicherheit auf den Straßen im Frankfurter Bogen verbessern


3. Verkehrssicherheit im Wacholderweg durch grundlegende Neuplanung erhöhen

Dienstag, 24. Februar 2015

Anträge für die kommende Sitzung des Ortsbeirates 10 online

Auf Antrag der CDU-Fraktion wird sich der Ortsbeirat 10 in seiner nächsten Sitzung unter anderem mit den Überlegungen zu einem Neubaugebiet ,,Berkersheim-Süd/Preungesheim-Nord" sowie erneut mit dem geplanten Umzug des Technischen Hilfswerks nach Eckenheim beschäftigen.

Alle drei Anträge der CDU-Fraktion öffnen sich durch Klicken auf das jeweilige Bild.
Eine pdf-Datei mit allen Anträgen finden Sie hier.

1. ,,Berkersheim-Süd/Preungesheim"



2. Aktueller Sachstand bezüglich des Umzugs des Technischen Hilfswerkes nach Eckenheim


3. Ballfangzaun am Wacholderweg



Die nächste Sitzung des Ortsbeirates 10 findet am Dienstag, den 10.3.2015 um 19:30 Uhr in der Altentagesstätte Frankfurter Berg (AWO), Fliederweg 9-11, statt.
Sobald die Tagesordnung online ist, wird Sie hier verlinkt. 

Freitag, 16. Januar 2015

Pressemitteilung: CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 zeigt sich irritiert über mangelnde Bürgernähe der SPD in Berkersheim

Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 hat mit Erstaunen und Befremden auf die neuesten Aktivitäten des SPD-Ortsvereines Frankfurter Berg/Berkersheim reagiert. Nach Angaben von Berkersheimer Bürgerinnen und Bürgern lädt die SPD einen kleinen Kreis von Anwohnern zur Vorstellung der Ergebnisse ihrer umstrittenen Umfrage zur Verkehrspolitik in Berkersheim ein. Dies entspreche nicht der Vorstellung der CDU hinsichtlich einer bürgernahen und informativen Kommunalpolitik, so der Vorsitzende ihrer Fraktion, Gero Gabriel.

„Eine solche Vorgehensweise überrascht umso mehr, als der Vertreter der SPD Frankfurter Berg/Berkersheim in der Ortsbeiratsfraktion, Michael Bartram-Sitzius, mehrere Wortmeldungen in der Novembersitzung des Ortsbeirates nutzte, um ausführlich über Bürgernähe zu referieren und diese der CDU absprach. Bartram-Sitzius` Ortsvereinsvorsitzender Boris Straub kommentierte sogar die Online-Meldung einer Frankfurter Zeitung bezüglich eines seitens der CDU organisierten Stammtisches zur Verkehrspolitik in Berkersheim dahingehend, dass es sich widerspreche, mit möglichst vielen Anwohnern ins Gespräch kommen zu wollen, dann aber nur einen Tisch in der Gaststätte Lemp Gaststätte zu reservieren. Straub sprach in diesem Zusammenhang wörtlich von einem Eigentor“, so Gabriel. Nun passten in den seitens der SPD angemieteten Clubraum des Lemps sicher mehr Menschen als an einen (großen) Tisch, allerdings dürfe bei Veranstaltungen der SPD nur herein, wer explizit und persönlich eingeladen wurde. Der von der CDU gemietete Tisch habe selbstverständlich jedem offen gestanden.

„Gerade Kommunalpolitik lebt von dem direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Wer diesen scheut, zeigt ein fragwürdiges Verständnis seines Mandats“, so Gabriel abschließend.

Die Pressemitteilung finden Sie hier als pdf-Datei.

Donnerstag, 8. Januar 2015

Pressemitteilung: CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 nutzt erste diesjährige Sitzung zum Jahresausblick

Fraktionsvorsitzender Gabriel: "Kommunalwahl wirft schon heute ihre Schatten voraus"

Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 hat ihre erste Fraktionssitzung im neuen Jahr genutzt, um die zentralen Themen und Vorhaben für das neue Jahr zu skizzieren und so weit wie aktuell möglich festzulegen. Als stärkste Fraktion im Ortsbezirk sieht die CDU sich in einer besonderen Verantwortung, aktuelle Themen aufzugreifen und auch zu setzen.
"Natürlich ist es nicht möglich, bereits jetzt gänzlich abzusehen, mit welchen Angelegenheiten wir uns in diesem Jahr beschäftigen werden. Trotzdem möchten wir auf die bereits absehbaren Belange der Bürgerinnen und Bürger vorbereitet sein", so der Fraktionsvorsitzende Gero Gabriel.

Als ein zentrales Thema sieht die Fraktion die geplanten Neubaugebiete in Berkersheim, am Frankfurter Berg und in Bonames. Hier sei man weiterhin bemüht, einen allgemein verträglichen Ausgleich zwischen dem Bedürfnis nach mehr Wohnraum auf der einen Seite sowie den Interessen der bereits jetzt niedergelassenen Anwohnerinnen und Anwohnern auf der anderen Seite zu schaffen.

Als weiteres maßgebliches Thema nannte Gabriel die Reduzierung des Durchgangsverkehrs vor allem in Preungesheim und Berkersheim. "Uns ist hierbei wichtig, dieses Problem ganzheitlich zu betrachten. Viele Probleme in einzelnen Straßen haben ihre Wurzel an ganz anderer Stelle, gleichzeitig würden sich einzelne Maßnahmen an einer Stelle vielleicht an anderer Stelle negativ auswirken", so Gabriel. Auch unter diesem Aspekt müssten die Neubaugebiete betrachtet werden. Bereits im Rahmen der Planungen sei es zu vermeiden, dass später unnötige Verkehrsbelastungen auftreten würden. "Wir sind dankbar für die gerade aus Berkersheim eingebrachten Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger. Auch wenn wir sicherlich nicht all diese Anregungen teilen beziehungsweise politisch begleiten können: gerade die direkt Betroffenen geben oft entscheidende und wertvolle Hinweise", so der Fraktionsvorsitzende.

"Wir werden uns weiter für eine Hausarztpraxis in Berkersheim einsetzen. Frankfurts kleinster Stadtteil muss nun seit mehr als drei Jahren ohne kassenärztliche Hausarztversorgung auskommen. Dies stellt einen unzumutbaren Zustand da. Die CDU hat dieses Thema bis jetzt als einzige Fraktion im Ortsbeirat mit mehreren Anträgen aufgegriffen. Hier werden wir nicht locker lassen und uns gemeinsam mit der Stadt und der Kassenärztlichen Vereinigung für eine Verbesserung einsetzen", fuhr Gabriel fort.

In Eckenheim beschäftigt die Kommunalpolitik vor allem das Ehrenmal für die Gefallenen der beiden Weltkriege. Die CDU hat sich diesbezüglich für eine Restauration stark gemacht. "Die Restauration hat mittlerweile begonnen. Wir werden weiter darauf achten, dass das Eckenheimer Ehrenmal und vergleichbare Bauten sich in einem würdigen Zustand befinden", so Gabriel weiter.

Der Kontakt zu den zahlreichen Vereinen in unseren Stadtteilen sei der CDU ein besonderes Anliegen - gerade als Kommunalpolitiker sei man auf Anregungen und Kritik der Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Man werde auch zukünftig auf möglichst vielen Vereinsfestivitäten, Straßenfesten und ähnlichen Veranstaltungen Präsenz zeigen. "Die Vereine sind unersetzlich für unser Zusammenleben. Auch und gerade für sie möchten wir Ansprechpartner sein", fuhr Gabriel fort.

"2015 ist das Vorjahr der Kommunalwahl, die bereits jetzt ihre Schatten voraus wirft. Wir werden intensiv über unsere Kandidatinnen und Kandidaten beraten und alles daran setzen, eine aus-gewogene und erfolgversprechende Ortsbeiratsliste zu präsentieren. Unser Ziel ist es, auch nach der kommenden Kommunalwahl die stärkste Fraktion zu bleiben und weiterhin den Ortsvorsteher zu stellen", so Gabriel weiter. Der Fraktionsvorsitzende erwartet für das kommende Jahr mehr parteipolitisch geprägte Diskussionen. "Bei aller nötigen Auseinandersetzung werden wir uns aber um einen fairen politischen und persönlichen Umgang bemühen", so Gabriel abschließend.

Die Pressemitteilung finden Sie hier als pdf-Datei.

Samstag, 20. Dezember 2014

Weihnachtsfeier der AWO Frankfurter Berg

Foto: der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10, Gero
Gabriel und die ehemalige CDU-Landtagsabgeordnete Gudrun
Osterburg
Frankfurter Berg, 13. Dezember 2014.
Für Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker sind sie eine ebenso schöne wie auch wichtige Tradition: die vielen Vereinsweihnachtsfeiern und Stadtteilmärkte. Jede dieser Veranstaltungen hat ihren eigenen Charme und Charakter und ist ein fester Bestandteil der Vorweihnachtszeit.
Die AWO Frankfurter Berg lud am Samstag des dritten Adventswochenendes zu ihrer alljährlichen Mitgliederweihnachtsfeier in die Altentagesstätte am Frankfurter Berg. Der kleine Saal war wie bei allen Festivitäten des AWO-Ortsvereins liebevoll und aufwändig geschmückt, alleine vier Weihnachtsbäume erstrahlten auf der Bühne. Für vorweihnachtliche Stimmung sorgten Tanzgruppen der Deutschen Jugend aus Russland, der Kinderchor der Albert-Schweitzer-Schule sowie das Neue Bergquartett. Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher freuten sich über die Darbietungen sowie den bereits traditionellen Stollen, der zum Kaffee gereicht wurde.
Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 wurde durch ihren Vorsitzenden Gero Gabriel vertreten. Als weiteren Gast begrüßte der AWO-Vorsitzende Werner Glatz die langjährige CDU-Landtagsabgeordnete Gudrun Osterburg, die dem Frankfurter Berg durch ihre jahrzehntelange Tätigkeit als Vorsitzende der mittlerweile zur CDU Frankfurt Nord-Ost fusionierten CDU Frankfurter Berg/Berkersheim verbunden ist. ,,Frau Osterburg hat sich in ihrer Tätigkeit als Ortsbeirätin, Stadtverordnete und Landtagsabgeordnete stets auf beeindruckende Weise für die Bürgerinnen und Bürger eingesetzt. Wir freuen uns sehr, dass sie uns auch nach ihrer Zeit in den verschiedenen Parlamenten verbunden bleibt und mit Rat und Tat zur Seite steht", so Gabriel. 

Dienstag, 16. Dezember 2014

Pressemitteilung: Positive Jahresbilanz der CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10

Fraktionsvorsitzender Gabriel: „Kontakt zu Vereinen ist uns besonders wichtig“

Der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10, Gero Gabriel, zeigt sich zum Jahresende zufrieden mit dem kommunalpolitischen Verlauf der letzten zwölf Monate. Es sei gelungen, sich in vielerlei Weise für die Belange der Bürgerinnen und Bürger vor Ort erfolgreich einzusetzen. „Die CDU-Fraktion konnte alle ihre Anträge, bei denen es zu einer Abstimmung kam, im Ortsbeirat verabschieden. Über 80 Prozent unserer Anträge wurden dann auch einstimmig angenommen, der Rest zumindest durch eine breite Mehrheit gestützt“, so Gabriel. 

Knapp ein Drittel aller Ortsbeiratsanträge insgesamt seien seitens der CDU gestellt worden. „Dies zeigt, dass wir die führende politische Kraft im Ortsbeirat 10 sind“, so der Fraktionsvorsitzende weiter. 

Zahlreiche Themen seien maßgeblich durch die CDU auf die Agenda des Ortsbeirates gesetzt worden. Als Beispiele nannte Gabriel vor allem den dörflichen Charakter Berkersheims, den es unbedingt zu erhalten gelte. Doch auch die nach wie vor mangelnde ärztliche Versorgung in Berkersheim und die Reduzierung des Durchgangs- und Schleichverkehrs in den fünf Stadtteilen des Ortsbezirks 10, insbesondere in Preungesheim, seinen durch die CDU-Fraktion thematisiert und in den Fokus des gesamten Ortsbeirates gestellt worden. 

Als besonderen Erfolg bezeichnete es Gabriel, dass es mit Hilfe vieler unterschiedlicher Akteure gelungen sei, die Kleingartensiedlung „An der Wolfsweide“ zu erhalten und von den Planungen bezüglich des entsprechenden Neubaugebietes auszunehmen. Hier gelte Staatsminister Boris Rhein als örtlichen Landtagsabgeordneten sowie als auch Ortsvorsteher Robert Lange ein besonderer Dank. 

Die Planungen bezüglich weiterer Neubaugebiete - sei es in Berkersheim, am Frankfurter Berg oder in Bonames - habe man kritisch und konstruktiv begleitet. Hier sei es ein zentrales Anliegen gewesen, einen allgemein verträglichen Ausgleich zwischen dem Bedürfnis nach mehr Wohnraum auf der einen Seite sowie den Interessen der bereits jetzt niedergelassenen Anwohnerinnen und Anwohnern auf der anderen Seite zu schaffen.

„Als Fraktion sind wir auf möglichst vielen Vereinsfestivitäten, Straßenfesten und ähnlichen Veranstaltungen präsent. Der Kontakt zu den zahlreichen Vereinen in unseren Stadtteilen ist uns ein besonderes Anliegen - gerade als Kommunalpolitiker sind wir auf Anregungen und Kritik der Bürgerinnen und Bürger angewiesen.“ 
Als besonders wertvoll für den intensiven Austausch und die Information bezeichnete Gabriel dabei die Mitte des Jahres neu gestalteten Internetauftritte www.cdu10.de und www.facebook.com/cduzehn. „Die Seitenaufrufe steigen, zudem wenden sich die ersten Interessenten direkt über diese Kanäle an uns“, zeigte sich Gabriel erfreut. 

Der Vorsitzende dankte seiner sechsköpfigen Fraktion herzlich für die intensive ehrenamtliche Arbeit im Jahr 2014 und betonte die enge Abstimmung zwischen der Fraktion und dem zuständigen CDU-Stadtbezirksverband Frankfurt Nord-Ost sowie deren Vorsitzenden, Ortsbeirätin Christine Emmerich. „Frau Emmerich sitzt in der Fraktion, ich bin einer ihrer Stellvertreter als Stadtbezirksverbandsvorsitzender. Diese enge Verzahnung ist uns wichtig: von ihr profitieren Partei und Fraktion.“ 
Der Fraktionsvorsitzende lobte zudem die meist gute Zusammenarbeit mit den anderen Fraktionen im Ortsbeirat 10. „Bei allen parteipolitischen Unterschieden und Diskussionen: die meisten Anliegen der Bürgerinnen und Bürger versuchen wir in breitem parteipolitischem Konsens zu verfolgen“, so Gabriel abschließend.

Die Pressemitteilung finden Sie hier als pdf-Datei.

Dienstag, 18. November 2014

Anträge für die kommende Sitzung des Ortsbeirates 10 online

Auf Antrag der CDU-Fraktion wird sich der Ortsbeirat 10 in seiner nächsten Sitzung unter anderem erneut mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung in der Straße "Am Kalten Berg" sowie dem Bahnübergang in Berkersheim beschäftigen.

Alle fünf Anträge der CDU-Fraktion öffnen sich durch Klicken auf das jeweilige Bild.
Eine pdf-Datei mit allen Anträgen finden Sie hier.

1. Geschwindigkeitsbegrenzung in der Straße "Am Kalten Berg"


2. Barrierefreier Zugang zum Clematisweg


3. Akzeptabler Ersatz für den schienengleichen Bahnübergang in Berkersheim


4. Ortsbegehung im Bereich Petunienweg und Malvenweg


5. Rückstaus auf der Friedberger Landstraße vermeiden



Die nächste Sitzung des Ortsbeirates 10 findet am Dienstag, den 2. Dezember 2014 um 19:30 Uhr im IB Hotel Friedberger Warte, Homburger Landstraße 4, statt.
Die Tagesordnung für die Sitzung finden Sie hier.

Donnerstag, 6. November 2014

Erste Ausgabe des Newsletters der CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 veröffentlicht

Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 wendet sich in Zukunft mehrmals jährlich mittels eines Newsletters (Infobriefs) an interessierte Bürgerinnen und Bürger. 
Auf diesem Weg sollen die digitalen Informationsmöglichkeiten (www.cdu10.de und www.facebook.com/cduzehn) ergänzt werden. „Auch und gerade außerhalb der Wahlkampfzeiten möchten wir die Bürgerinnen und Bürger so möglichst umfassend über Initiativen und Aktionen der Fraktion auf dem Laufenden halten. Wir werden versuchen, den Newsletter im Rahmen unserer Möglichkeiten zu verbreiten“, so der Fraktionsvorsitzende der CDU und stellvertretende Vorsitzende der CDU Frankfurt Nord-Ost, Gero Gabriel.

Die einzelnen Seiten des Newsletters finden Sie im Folgenden als Bild.
Den gesamten Newsletter als pdf-Datei finden Sie hier.