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Mittwoch, 18. November 2015

Pressemitteilung: CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 kritisiert Pläne des SPD-Arbeitskreises Nord zur Bebauung des Pfingstberges


Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 hat heute mit Ablehnung auf ein Positionspapier des SPD-Arbeitskreises Nord zur Bebauung des Pfingstberges reagiert. In dem Papier erklärte der Arbeitskreis, dem aus dem Ortsbezirk 10 die SPD-Ortsvereine Frankfurter Berg/Berkersheim und Bonames angehören, seine Zustimmung zu den umstrittenen Plänen der Frankfurter SPD zur Bebauung des Pfingstberges.
„Es ist bedauerlich, dass nun auch die SPD vor Ort ihre anfänglich anscheinend zumindest teilweise vorhandene Kritik aufgegeben hat und auf die Position von Oberbürgermeister Feldmann und der SPD-Römerfraktion eingeschwenkt ist“, so der Fraktionsvorsitzende Gero Gabriel. „Der Ortsbezirk 10 wäre von einer Bebauung des Pfingstberges zumindest mittelbar betroffen. Es sind unter anderem negative Auswirkungen auf den (Durchgangs-)Verkehr, die Frischluftversorgung sowie die örtliche Landwirtschaft denkbar. Zudem würde sich der Charakter des Frankfurter Nordens generell ändern“, so Gabriel weiter. Seit Monaten diskutiere die Kommunalpolitik vor Ort über Verkehrsprobleme. Auch wenn die SPD in ihrem Papier entsprechende Vorschläge mache: eine Bebauung des Pfingstberges würde unsere Stadtteile erheblich belasten. „Der Vorschlag der SPD überrascht und enttäuscht umso mehr, als gerade eine Entlastung von Bonames im Rahmen der Bebauung des Eschbachtals diskutiert und gefordert wird“, so der Fraktionsvorsitzende weiter. Die CDU werde sich weiterhin auch für die Interessen der Landwirtschaft starkmachen. Diese wäre von den entsprechenden Planungen erheblich betroffen.
Man könne nur hoffen, dass die SPD vor Ort ihre Position überdenke und die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort wieder stärker berücksichtigt. „Frankfurt benötigt zweifelsohne neuen Wohnraum. Eine solche Bau- und Planungspolitik wie sie zurzeit bezüglich des Pfingstberges diskutiert wird, lehnen wir aber nach wie vor ab“, so Gabriel abschließend.

Dienstag, 25. August 2015

Anträge für die Ortsbeiratssitzung am 8.9.2015 online

Auf Antrag unserer Fraktion wird sich der Ortsbeirat 10 mit mehreren Anträgen zur Verkehrspolitik beschäftigen.
Der Ortsbeirat 10 tagt am Dienstag, den 8.9.2015 ab 19:30 Uhr im Gasthaus "Zum Lemp", Berkersheimer Obergasse 12.


1. Buslinie 25 über die S-Bahnstation Berkersheim hinaus mit der Buslinie 39 verbinden



2. Durchgangsverkehr im Frankfurter Bogen vermeiden


3. Berkersheim und Preungesheim jetzt vom Durchgangsverkehr entlasten
    hier: Linksabbiegen an der Friedberger Warte ermöglichen
 

4. Durchgangsverkehr in Berkersheim und in Preugesheim vermeiden
    hier: Park & Ride-Plätze in und um den Frankfurter Ortsbezirk 10 ermöglichen










Samstag, 18. Juli 2015

Pressemitteilung: CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 zeigt sich verwundert über Tarnkappenflüge der Bad Vilbeler FDP


Fraktionsvorsitzender Gabriel: „Wieso stehen die Liberalen nicht zu ihrer Parteimitgliedschaft?“

Mit Verwunderung reagierte die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 der Stadt Frankfurt auf die Vorgehensweise der Bad Vilbeler Liberalen in der Diskussion über die Beruhigung des Heiligenstockweges. Anlass war eine Pressemitteilung der örtlichen FDP vom vergangenen Donnerstag. Darin kritisierte der Bad Vilbeler FDP-Ortsvorsitzende, Staatsminister a.D. Jörg-Uwe Hahn MdL, die Entscheidung zur Installation einer Baustellenampel, welche den Verkehrsfluss zwischen Bad Vilbel und dem Frankfurter Stadtteil Berkersheim in den Stoßzeiten begrenzen soll. Zudem wurden die Einschätzungen der Fraktionsvorsitzenden der FDP im Römer, Annette Rinn, und des Fraktionsvorsitzenden der CDU im Ortsbeirat 10, Gero Gabriel, kritisiert. Diese hatten die Maßnahme als ein zur nötigen Vermeidung von Schleichverkehr probates Mittel verteidigt. 

„Selbstverständlich steht es den Bad Vilbeler Liberalen zu, an der Maßnahme Kritik zu üben. Diese ist auch in unserem Ortsbezirk nicht unumstritten, auch wenn wir als CDU vor Ort voll und ganz hinter ihr stehen. Die Art und Weise, wie die FDP hier agiert, ist einer Partei mit ihrer Geschichte jedoch unwürdig. Die in der Pressemitteilung genannten ,Nachfragen von den Bad Vilbeler Liberalen´ hat es so nämlich nie gegeben“, erklärt dazu der Fraktionsvorsitzende Gabriel. Vielmehr hätte ihn der in der Mitteilung ebenfalls genannte Bad Vilbeler FDP-Politiker Janakiew ohne jegliche Nennung seines Hintergrundes respektive seiner Parteimitgliedschaft oder gar eines „Auftrages“ seitens seiner Partei angeschrieben und um eine Erklärung der Position der CDU gebeten. „Diese Position habe ich ihm selbstverständlich dargelegt, im Anschluss wurden weitere e-Mails ausgetauscht. Natürlich bestand für Herrn Janakiew keine Verpflichtung, auf seinen Hintergrund hinzuweisen“, so Gabriel weiter. Jedoch sei es absolut üblich, dass man diesen offenlege. Dies gelte um so mehr, wenn man sozusagen in offizieller Eigenschaft handele und die von dem Gesprächspartner schriftlich dargelegte Position später in einer offiziellen Stellungnahme einer anderen Partei zitiert und kritisiert werde. „Selbstverständlich hätte Herr Janakiew von mir genau die selbe Einschätzung bekommen. Der FDP steht es auch frei, mich beziehungsweise die Ansicht der CDU zu zitieren, keine Frage. Ich hätte aber schon gerne gewusst, woher der Wind weht. Ich frage mich, wieso die FDP solche Tarnkappenflüge unternimmt? Wieso spielt man anderen Kommunalpolitikern gegenüber nicht mit offenen Karten? Wieso stehen die Liberalen nicht zu ihrer Parteimitgliedschaft?“, fuhr Gabriel fort. 

Als ehrenamtlichen Kommunalpolitiker irritiere ihn diese Vorgehensweise besonders vor dem Hintergrund der insbesondere seitens seiner Fraktion immer betonten guten und engen nachbarschaftlichen Verbindungen zwischen Berkersheim beziehungsweise Frankfurt auf der einen und Bad Vilbel auf der anderen Seite. „Wir haben uns beispielsweise in der Vergangenheit und werden uns weiter gegen eine Vollsperrung des Heiligenstockweges einsetzen. Die historischen Verbindungen zwischen den beiden Städten sollen aufrecht erhalten werden. Gerade dann sollten Parteien - bei allen verständlichen Unterschieden in Sachfragen - aber mit offenen Karten spielen und solche aus meiner Sicht gänzlich unverständlichen Tricks unterlassen. Ich hoffe, dass die Kollegen der Bad Vilbeler FDP in Zukunft fairer mit uns umgehen“, so Gabriel abschließend.

Die Pressemitteilung finden Sie hier als pdf-Datei.
Die Pressemitteilung der Bad Vilbeler FDP finden Sie hier.

Dienstag, 16. Juni 2015

Vierte Ausgabe des Newsletters unserer Fraktion veröffentlicht

Die vierte dritte Ausgabe unseres Newsletters beschäftigt sich neben der aktuellen Diskussion zur Verkehrspolitik, insbesondere in Berkersheim, mit unserem Jahresempfang sowie mit dem Besuch von Thomas Mann MdEP bei unserer Fraktion.

Die einzelnen Seiten des Newsletters finden Sie im Folgenden als Bild.





Den gesamten Newsletter als pdf-Datei finden Sie hier.

Dienstag, 5. Mai 2015

Pressemitteilung: CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 begrüßt testweise Installation einer Baustellenampel auf dem Heiligenstockweg


Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 zeigt sich zufrieden mit der seitens des Magistrats vorgeschlagenen testweisen Installation einer Baustellenampel auf dem Heiligenstockweg. Verkehrsdezernent Majer (Grüne) hatte eine entsprechende Maßnahme im Rahmen der gestrigen Anhörung des Ortsbeirates 10 zur Verkehrssituation in den Stadtteilen des entsprechenden Ortsbezirkes vorgestellt. „Stadtrat Majer hat eine pragmatische und schnell umsetzbare Maßnahme vorgeschlagen. Die seit Jahrzehnten diskutierte Problematik des Schleichverkehrs auf dem Heiligenstockweg wird nun mit einem neuen Instrument angegangen“, so der Fraktionsvorsitzende Gero Gabriel.
Die Baustellenampel solle zu Zeiten des morgendlichen Berufsverkehrs für eine Reduzierung des Verkehrs sorgen. Stadtrat Majer kündigte an, dass die Rotphase für den Verkehr von Bad Vilbel nach Frankfurt entsprechend länger dauern würde. Auf die Interessen des landwirtschaftlichen Verkehrs werde in gebührender Weise Rücksicht genommen. Dies wurde insbesondere seitens der CDU stets gefordert. Die Testphase solle von Juli bis September dauern.
„Die CDU-Fraktion hat sich für eine beschränkte Sperrung des Heiligenstockweges ausgesprochen. Die Anhörung hat jedoch ergeben, dass eine solche nur mit Zustimmung des Regierungspräsidiums umsetzbar wäre und entsprechend dauern würde. Den beabsichtigten Effekt erhoffen wir uns nun von der Baustellenampel“, so Gabriel weiter.
Gabriel, zugleich stellvertretender Vorsitzender der CDU Frankfurt Nord-Ost, begrüßte die Zustimmung, die seitens der Vertreter der Grünen, der Linken und der FDP im Ortbeirat signalisiert wurde. Gleichzeitig kritisierte er die starre Haltung der SPD, die anscheinend nach wie vor eine vollständige Sperrung des Heiligenstockweges fordere. „Die relativ schnelle Verbindung von Berkersheim nach Bad Vilbel ist historisch gewachsen und der großen Mehrheit der Berkersheimerinnen und Berkersheimer sehr wichtig. Die seitens des Verkehrsdezernenten vorgestellten Zahlen belegen zudem, dass es zu Zeiten des morgendlichen Berufsverkehrs zu einer deutlich stärkeren Frequentierung des Heiligenstockweges kommt als zu den restlichen Tageszeiten. Eine vollständige Sperrung stellt für uns eine unverhältnismäßige Einschränkung dar“, fuhr Gabriel fort.
Es sei unverständlich und bedauernswert, dass die SPD sich anscheinend noch nicht mal auf einen Versuch, der laut Aussage des zuständigen Dezernenten mit einfachen Mittel abgeändert beziehungsweise ergänzt werden könne, einlasse. Stattdessen beharrten die Sozialdemokraten auf einer unverhältnismäßigen Maximalforderung. „Dies überrascht umso mehr, als seitens der SPD anscheinend nach wie vor eine Öffnung der Straße ,Auf der Kuhr´ angestrebt wird. Einerseits will man jeglichen Durchgangsverkehr im Bereich des Heiligenstockweges vermeiden, ohne Gespür für die oben genannten Interessen bezüglich der Verbindung zur Nachbarstadt. Andererseits spricht man sich für eine Maßnahme aus, die nicht nur Berkersheim, sondern auch die umliegenden Stadtteile stark mit (weiterem) Durchgangsverkehr belasten würde“, kritisierte der Fraktionsvorsitzende.
„Vor allem der Frankfurter Berg würde wegen seiner beiden Hauptzufahrtstraßen Homburger Weg und Berkersheimer Weg durch eine Öffnung der Straße ,Auf der Kuhr´ stark in Mitleidenschaft gezogen: die Verbindung in Richtung der Eschersheimer Landstraße und der Auffahrt zur A 661 würde voraussichtlich stark beansprucht werden. Dies muss verhindert werden. Wir hoffen, dass die SPD Frankfurter Berg/Berkersheim hier die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in Berkersheim und am Frankfurter Berg nicht aus dem Auge verliert“, so Gabriel abschließend.

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier als pdf-Datei.


Donnerstag, 30. April 2015

Pressemitteilung: CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 fordert Stellungnahme der SPD Frankfurter Berg/Berkersheim zu Plänen zur Bebauung des Pfingstberges


Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 fordert den SPD-Ortsverein Frankfurter Berg/Berkersheim zu einer Stellungnahme bezüglich der Pläne zur Bebauung des Pfingstberges auf. „Seitens der Frankfurter SPD sowie seitens des Oberbürgermeisters Peter Feldmann wird immer wieder eine Bebauung des Pfingstberges ins Gespräch gebracht. Die CDU in den hauptsächlich betroffenen Stadtteilen lehnt eine entsprechende Bebauung zu Recht ab. Dem schließen wir uns an“, so der Fraktionsvorsitzende Gero Gabriel.
Auch der Ortsbezirk 10 wäre von einer Bebauung des Pfingstberges zumindest mittelbar betroffen. Es sind unter anderem negative Auswirkungen auf den (Durchgangs-)Verkehr, die Frischluftversorgung sowie die örtliche Landwirtschaft denkbar. Zudem würde sich der Charakter des Frankfurter Nordens generell ändern“, so Gabriel weiter.
Der Presseberichterstattung in den letzten Tagen seien unterschiedliche Stellungnahmen verschiedener SPD-Ortsvereine zu entnehmen gewesen. Man habe auch erfahren, dass der Vorsitzende des Arbeitskreises Nord der SPD, Günther Häfner, eine entsprechende Bebauung unterstützt. Herr Häfner ist zugleich stellvertretender Vorsitzender der SPD Frankfurter Berg/Berkersheim.
Spricht Herr Häfner hier auch offiziell für seinen Ortsverein? Wenn dem so sein sollte, hoffen wir seitens der CDU, dass der SPD-Ortsverein seine Position revidiert. Frankfurt benötigt zweifelsohne neuen Wohnraum. Eine solche Bau- und Planungspolitik wie sie zur Zeit bezüglich des Pfingstberges diskutiert wird, lehnen wir aber ab. Sie könnte zu den genannten negativen Folgen führen. Wir hoffen, dass eine entsprechende Stellungnahme – offizieller und ablehnender Natur – der SPD Frankfurter Berg/Berkersheim hier bald erfolgt“, so Gabriel abschließend.


Montag, 16. März 2015

Dritte Ausgabe des Newsletters der CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 veröffentlicht

Die dritte Ausgabe unseres Newsletters beschäftigt sich insbesondere mit den beiden größten Stadtteilen unseres Ortsbezirkes: Eckenheim (über 14.000 Einwohner) und Preungesheim (über 13.500 Einwohner). In Eckenheim wird, eine entsprechende Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung vorausgesetzt, ein Katastrophenschutzlager entstehen. In Preungesheim werden in Zukunft in einer bisher als Kindergarten genutzten Einrichtung  Flüchtlinge beherbergt. Weitere Themen sind die Eröffnung der neuen Kreisgeschäftsstelle der CDU Frankfurt sowie der Durchgangsverkehr, insbesondere in Berkersheim.

Die einzelnen Seiten des Newsletters finden Sie im Folgenden als Bild.
Den gesamten Newsletter als pdf-Datei finden Sie hier.







Dienstag, 27. Januar 2015

Pressemitteilung: CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 begrüßt positives Votum des Magistrats zur Abbiegespur von der Friedberger Landstraße auf die A 661

Der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10, Gero Gabriel, hat heute auf eine aktuelle Entscheidung des Magistrats zur Reduzierung des Durchgangsverkehrs im Ortsbezirk 10 reagiert. In seiner Stellungnahme vom 23. Januar 2015 (ST 115) hatte der Magistrat ausgeführt, dass er den Bau einer durchgehenden Abbiegespur an der Friedberger Landstraße von der Hofhausstraße bis zur Anschlussstelle an die A 661 weiterverfolge.

„Die insbesondere seitens der CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 geforderte und beantragte Abbiegespur ist dringend erforderlich. Sie stellt eine entscheidende Maßnahme zur Vermeidung von Rückstaus, insbesondere im Berufsverkehr, dar“, so Gabriel. Man nehme mit Freude zur Kenntnis, dass der Magistrat diesbezüglich ein zumindest grundsätzlich positives Votum abgegeben habe. „Wir werden nun mittels eines Antrags für die Februarsitzung des Ortsbeirates erfragen, wie genau der Magistrat hier weiter vorgehen möchte; insbesondere bezüglich der Zeitplanung“, so Gabriel weiter. 

Im Rahmen derselben Stellungnahme hatte der Magistrat ebenfalls ausgeführt, dass er keine Notwendigkeit sehe, eine Öffnung des östlichen Marbachwegs oder der Straße „Auf der Kuhr“ zu betreiben. „Dieses Votum begrüßt unsere Fraktion ebenfalls ausdrücklich. Die aktuelle Diskussion zeigt, wie sehr die Bürgerinnen und Bürger seitens der Kommunalpolitik eine Entlastung hinsichtlich des Durchgangsverkehrs erwarten. Eine Öffnung der Kuhr beziehungsweise des östlichen Teil des Marbachwegs würde unser Ansicht nach den Durchgangsverkehr in unseren Stadtteilen jedoch weiter verstärken“, so Gabriel abschließend.

Die Pressemitteilung finden Sie hier als pdf-Datei.

Donnerstag, 8. Januar 2015

Pressemitteilung: CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 nutzt erste diesjährige Sitzung zum Jahresausblick

Fraktionsvorsitzender Gabriel: "Kommunalwahl wirft schon heute ihre Schatten voraus"

Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 hat ihre erste Fraktionssitzung im neuen Jahr genutzt, um die zentralen Themen und Vorhaben für das neue Jahr zu skizzieren und so weit wie aktuell möglich festzulegen. Als stärkste Fraktion im Ortsbezirk sieht die CDU sich in einer besonderen Verantwortung, aktuelle Themen aufzugreifen und auch zu setzen.
"Natürlich ist es nicht möglich, bereits jetzt gänzlich abzusehen, mit welchen Angelegenheiten wir uns in diesem Jahr beschäftigen werden. Trotzdem möchten wir auf die bereits absehbaren Belange der Bürgerinnen und Bürger vorbereitet sein", so der Fraktionsvorsitzende Gero Gabriel.

Als ein zentrales Thema sieht die Fraktion die geplanten Neubaugebiete in Berkersheim, am Frankfurter Berg und in Bonames. Hier sei man weiterhin bemüht, einen allgemein verträglichen Ausgleich zwischen dem Bedürfnis nach mehr Wohnraum auf der einen Seite sowie den Interessen der bereits jetzt niedergelassenen Anwohnerinnen und Anwohnern auf der anderen Seite zu schaffen.

Als weiteres maßgebliches Thema nannte Gabriel die Reduzierung des Durchgangsverkehrs vor allem in Preungesheim und Berkersheim. "Uns ist hierbei wichtig, dieses Problem ganzheitlich zu betrachten. Viele Probleme in einzelnen Straßen haben ihre Wurzel an ganz anderer Stelle, gleichzeitig würden sich einzelne Maßnahmen an einer Stelle vielleicht an anderer Stelle negativ auswirken", so Gabriel. Auch unter diesem Aspekt müssten die Neubaugebiete betrachtet werden. Bereits im Rahmen der Planungen sei es zu vermeiden, dass später unnötige Verkehrsbelastungen auftreten würden. "Wir sind dankbar für die gerade aus Berkersheim eingebrachten Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger. Auch wenn wir sicherlich nicht all diese Anregungen teilen beziehungsweise politisch begleiten können: gerade die direkt Betroffenen geben oft entscheidende und wertvolle Hinweise", so der Fraktionsvorsitzende.

"Wir werden uns weiter für eine Hausarztpraxis in Berkersheim einsetzen. Frankfurts kleinster Stadtteil muss nun seit mehr als drei Jahren ohne kassenärztliche Hausarztversorgung auskommen. Dies stellt einen unzumutbaren Zustand da. Die CDU hat dieses Thema bis jetzt als einzige Fraktion im Ortsbeirat mit mehreren Anträgen aufgegriffen. Hier werden wir nicht locker lassen und uns gemeinsam mit der Stadt und der Kassenärztlichen Vereinigung für eine Verbesserung einsetzen", fuhr Gabriel fort.

In Eckenheim beschäftigt die Kommunalpolitik vor allem das Ehrenmal für die Gefallenen der beiden Weltkriege. Die CDU hat sich diesbezüglich für eine Restauration stark gemacht. "Die Restauration hat mittlerweile begonnen. Wir werden weiter darauf achten, dass das Eckenheimer Ehrenmal und vergleichbare Bauten sich in einem würdigen Zustand befinden", so Gabriel weiter.

Der Kontakt zu den zahlreichen Vereinen in unseren Stadtteilen sei der CDU ein besonderes Anliegen - gerade als Kommunalpolitiker sei man auf Anregungen und Kritik der Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Man werde auch zukünftig auf möglichst vielen Vereinsfestivitäten, Straßenfesten und ähnlichen Veranstaltungen Präsenz zeigen. "Die Vereine sind unersetzlich für unser Zusammenleben. Auch und gerade für sie möchten wir Ansprechpartner sein", fuhr Gabriel fort.

"2015 ist das Vorjahr der Kommunalwahl, die bereits jetzt ihre Schatten voraus wirft. Wir werden intensiv über unsere Kandidatinnen und Kandidaten beraten und alles daran setzen, eine aus-gewogene und erfolgversprechende Ortsbeiratsliste zu präsentieren. Unser Ziel ist es, auch nach der kommenden Kommunalwahl die stärkste Fraktion zu bleiben und weiterhin den Ortsvorsteher zu stellen", so Gabriel weiter. Der Fraktionsvorsitzende erwartet für das kommende Jahr mehr parteipolitisch geprägte Diskussionen. "Bei aller nötigen Auseinandersetzung werden wir uns aber um einen fairen politischen und persönlichen Umgang bemühen", so Gabriel abschließend.

Die Pressemitteilung finden Sie hier als pdf-Datei.

Dienstag, 6. Januar 2015

Anträge für die kommende Sitzung des Ortsbeirats 10 online

Auf Antrag der CDU-Fraktion wird sich der Ortsbeirat 10 in seiner nächsten Sitzung unter anderem erneut mit dem Durchgangsverkehr in Berkersheim und Preungesheim sowie der Verkehrsführung im Bereich der Kreuzung Sigmund-Freud-Straße / Hügelstraße beschäftigen.

Alle vier Anträge der CDU-Fraktion öffnen sich durch Klicken auf das jeweilige Bild.
Eine pdf-Datei mit allen Anträgen finden Sie hier.

1. Öffentliche Anhörung zum Thema "Staus auf der Friedberger Landstraße belasten Preungesheim und Berkersheim"


2. Aktuelle Verkehrsstatistiken für Berkerheim und Preungesheim



3. Kreisel an der Kreuzung Sigmund-Freud-Straße - Hügelstraße - Jean-Monnet-Straße



4. Fuß- und Radweg zwischen der Feuerwehrstraße und der Gederner Straße schenllstmöglich realisieren



Die nächste Sitzung des Ortsbeirates 10 findet am Dienstag, den 20. Januar 2015 um 19:30 Uhr im Saalbau Ronneburg, Gelnhäuser Straße 2, statt.
Die komplette Tagesordnung finden Sie hier.

Dienstag, 16. Dezember 2014

Pressemitteilung: Positive Jahresbilanz der CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10

Fraktionsvorsitzender Gabriel: „Kontakt zu Vereinen ist uns besonders wichtig“

Der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10, Gero Gabriel, zeigt sich zum Jahresende zufrieden mit dem kommunalpolitischen Verlauf der letzten zwölf Monate. Es sei gelungen, sich in vielerlei Weise für die Belange der Bürgerinnen und Bürger vor Ort erfolgreich einzusetzen. „Die CDU-Fraktion konnte alle ihre Anträge, bei denen es zu einer Abstimmung kam, im Ortsbeirat verabschieden. Über 80 Prozent unserer Anträge wurden dann auch einstimmig angenommen, der Rest zumindest durch eine breite Mehrheit gestützt“, so Gabriel. 

Knapp ein Drittel aller Ortsbeiratsanträge insgesamt seien seitens der CDU gestellt worden. „Dies zeigt, dass wir die führende politische Kraft im Ortsbeirat 10 sind“, so der Fraktionsvorsitzende weiter. 

Zahlreiche Themen seien maßgeblich durch die CDU auf die Agenda des Ortsbeirates gesetzt worden. Als Beispiele nannte Gabriel vor allem den dörflichen Charakter Berkersheims, den es unbedingt zu erhalten gelte. Doch auch die nach wie vor mangelnde ärztliche Versorgung in Berkersheim und die Reduzierung des Durchgangs- und Schleichverkehrs in den fünf Stadtteilen des Ortsbezirks 10, insbesondere in Preungesheim, seinen durch die CDU-Fraktion thematisiert und in den Fokus des gesamten Ortsbeirates gestellt worden. 

Als besonderen Erfolg bezeichnete es Gabriel, dass es mit Hilfe vieler unterschiedlicher Akteure gelungen sei, die Kleingartensiedlung „An der Wolfsweide“ zu erhalten und von den Planungen bezüglich des entsprechenden Neubaugebietes auszunehmen. Hier gelte Staatsminister Boris Rhein als örtlichen Landtagsabgeordneten sowie als auch Ortsvorsteher Robert Lange ein besonderer Dank. 

Die Planungen bezüglich weiterer Neubaugebiete - sei es in Berkersheim, am Frankfurter Berg oder in Bonames - habe man kritisch und konstruktiv begleitet. Hier sei es ein zentrales Anliegen gewesen, einen allgemein verträglichen Ausgleich zwischen dem Bedürfnis nach mehr Wohnraum auf der einen Seite sowie den Interessen der bereits jetzt niedergelassenen Anwohnerinnen und Anwohnern auf der anderen Seite zu schaffen.

„Als Fraktion sind wir auf möglichst vielen Vereinsfestivitäten, Straßenfesten und ähnlichen Veranstaltungen präsent. Der Kontakt zu den zahlreichen Vereinen in unseren Stadtteilen ist uns ein besonderes Anliegen - gerade als Kommunalpolitiker sind wir auf Anregungen und Kritik der Bürgerinnen und Bürger angewiesen.“ 
Als besonders wertvoll für den intensiven Austausch und die Information bezeichnete Gabriel dabei die Mitte des Jahres neu gestalteten Internetauftritte www.cdu10.de und www.facebook.com/cduzehn. „Die Seitenaufrufe steigen, zudem wenden sich die ersten Interessenten direkt über diese Kanäle an uns“, zeigte sich Gabriel erfreut. 

Der Vorsitzende dankte seiner sechsköpfigen Fraktion herzlich für die intensive ehrenamtliche Arbeit im Jahr 2014 und betonte die enge Abstimmung zwischen der Fraktion und dem zuständigen CDU-Stadtbezirksverband Frankfurt Nord-Ost sowie deren Vorsitzenden, Ortsbeirätin Christine Emmerich. „Frau Emmerich sitzt in der Fraktion, ich bin einer ihrer Stellvertreter als Stadtbezirksverbandsvorsitzender. Diese enge Verzahnung ist uns wichtig: von ihr profitieren Partei und Fraktion.“ 
Der Fraktionsvorsitzende lobte zudem die meist gute Zusammenarbeit mit den anderen Fraktionen im Ortsbeirat 10. „Bei allen parteipolitischen Unterschieden und Diskussionen: die meisten Anliegen der Bürgerinnen und Bürger versuchen wir in breitem parteipolitischem Konsens zu verfolgen“, so Gabriel abschließend.

Die Pressemitteilung finden Sie hier als pdf-Datei.

Dienstag, 21. Oktober 2014

Anträge für die kommende Sitzung des Ortsbeirates 10 online

Auf Antrag der CDU-Fraktion wird sich der Ortsbeirat 10 in seiner nächsten Sitzung unter anderem erneut mit der Reduzierung des Durchgangsverkehrs in den Stadtteilen des Ortsbezirks 10 sowie mit den planerischen Fortschritten in Berkersheim und der dortigen Verkehrslage beschäftigen.

Alle acht Anträge der CDU-Fraktion öffnen sich durch Klicken auf das jeweilige Bild.
Eine pdf-Datei mit allen Anträgen finden Sie hier.


1. Ampelanlage für die Kreuzung Homburger Landstraße / August-Schanz-Straße


2. Busverbindung zwischen Berkersheim-Mitte und der S-Bahnstation Berkersheim



3. Reduzierung des Durchgangsverkehrs im Ortsbeirat 10



Zur ablehnenden Haltung der CDU-Fraktion bezüglich einer Öffnung der Straße ,,Auf der Kuhr" finden Sie hier unsere diesbezügliche Pressemeldung.


4. Raserei in den Straßen ,,Am Dachsberg" und ,,Auf der Kuhr" vermeiden


5. Lausberg sicherer machen


6. Wurzelschäden im Max-Leichter-Weg beheben


7. Radaranlage auf der Friedberger Landstraße auf Höhe der Friedberger Warte


8. Wie geht es weiter in Berkersheim?




Die nächste Sitzung des Ortsbeirates 10 findet am Dienstag, den 4. November 2014 um 19:30 Uhr im Saalbau Ronneburg, Gelnhäuser Straße 2, statt.
Die komplette Tagesordnung der Sitzung finden Sie hier.

Dienstag, 14. Oktober 2014

Pressemitteilung: CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 kritisiert Überlegungen der SPD zur Öffnung der Straße „Auf der Kuhr“ zum Berkersheimer Weg

Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 wendet sich gegen Überlegungen des SPD-Ortsvereins Frankfurter Berg/Berkersheim, denen zufolge die Straße „Auf der Kuhr“ zum Berkersheimer Weg hin geöffnet werden soll. Einen entsprechenden Vorschlag hatte die SPD im Rahmen einer von ihr initiierten Umfrage geäußert.
„Berkersheim muss vom Durchgangsverkehr entlastet werden. Gerade durch das geplante Neubaugebiet Berkersheim-Ost ist ohnehin eine Verlagerung, wenn nicht gar eine Zunahme des Verkehrs zu befürchten. Vor diesem Hintergrund lehnen wir eine Öffnung der Kuhr entschieden ab“, so der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10, Gero Gabriel.
Es müsse verhindert werden, dass es zu erhöhtem Schleichverkehr über die Kuhr, den Berkersheimer Weg und die Homburger Landstraße hin zur BAB 661 komme.
Vor dem Hintergrund dieser verkehrspolitischen Zusammenhänge überrasche es umso mehr, dass die SPD, zumindest Teile derselben, einen jahrzehntelangen Konsens im Ortsbeirat 10, demzufolge die Kuhr nicht (wieder-)eröffnet werden soll, aufgebe.
„Das Neubaugebiet Berkersheim-Ost erfordert sicherlich umfassende Vorschläge und Diskussionen bezüglich alternativer Verkehrsführungen in Berkersheim. Schnellschüsse wie die seitens der SPD vorgebrachten Überlegungen führen jedoch nicht weiter“, so Gabriel abschließend.

Die Pressemitteilung finden Sie hier als pdf-Datei.

Dienstag, 16. September 2014

Anträge für die kommende Sitzung des Ortsbeirates 10 online

Auf Antrag der CDU-Fraktion wird sich der Ortsbeirat 10 in seiner nächsten Sitzung unter anderem mit der Verkehrsberuhigung in der Weinstraße sowie der Vermeidung von Durchgangsverkehr in Preungesheim und Berkersheim beschäftigen.
Alle acht Anträge der CDU-Fraktion finden Sie im Folgenden als Bild.

1. Abbiegespur von der Friedberger Landstraße auf die A 661 zur Reduzierung des      
    Durchgangsverkehrs in Berkersheim und Preungesheim



2. Abbiegespur vor dem Eckenheimer Festplatz in Richtung der A 661



3. Zusätzliches gelbes Blinklicht an der Kreuzung Homburger Landstraße / Am Dachsberg



4. Hinweisschild auf Fußgängerüberweg vor der Kita ,,Weltreise"



5. Sicherere Gestaltung der Kreuzung Homburger Landstraße, Ecke August-Schanz-Straße



6. Maßnahmen gegen die Lärmbelästigung im Jasminweg und im Glockenblumenweg



7. Verbindungsweg zwischen der Homburger Landstraße und der Gelnhäuser Straße



8. Weinstraße für alle Verkehrsteilnehmer sicherer machen



Die nächste Sitzung des Ortsbeirates 10 findet am Dienstag, den 30. September 2014 um 19:30 Uhr im Saalbau Ronneburg, Gelnhäuser Straße 2, statt.