Donnerstag, 6. Juni 2019

Anträge für die Juni-Sitzung des Ortsbeirates 10 online



Insektenhotels, Bauverkehr in Berkersheim, Stadtteilfriedhöfe: mit diesen und anderen Themen wird sich der Ortsbeirat 10 in seiner kommenden Sitzung auf Antrag der CDU befassen.

Der Ortsbeirat 10 tagt am 18.6. in der ev. Kreugemeinde, Alt Preungesheim 22.

Schauen Sie gerne vorbei!

Alle CDU-Anträge finden Sie unter diesem Link.

Dienstag, 23. April 2019

Anträge für die Mai-Sitzung des Ortsbeirates 10 online



Berkersheimer Bahnübergang, neue und alte Berkersheimer Grundschule, Ami-Spielplatz in Eckenheim: mit diesen und anderen Themen wird sich der Ortsbeirat 10 in seiner kommenden Sitzung auf Antrag der CDU befassen.

Der Ortsbeirat 10 tagt am 7.5. in der Altentagesstätte Frankfurter Berg (AWO), Fliederweg 9-11, schauen Sie gerne vorbei!

Alle CDU-Anträge finden Sie unter diesem Link.

Dienstag, 16. April 2019

Cup2gether: CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 begrüßt stadtweite Einführung


Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10, zuständig für die Stadtteile Berkersheim, Bonames, Eckenheim, Frankfurter Berg und Preungesheim, zeigt sich erfreut über die stadtweite Einführung des Mehrweg-Becherpfandsystems cup2gether.

Wie die Stadt Frankfurt am gestrigen Montag mitteilte, soll die FES das System ausrollen und auf die Anforderungen eines stadtweiten Modells übertragen.

,,Bereits im Juli letzten Jahres hat die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 als eine der ersten Fraktionen eine Ausweitung des Pilotprojekts auf einzelne oder alle Stadtteile unseres Ortsbezirks angeregt. Dem entsprechenden Antrag waren im Ortsbeirat 10 alle Fraktionen gefolgt”, freut sich der Fraktionsvorsitzende Gero Gabriel.

Der 39-jährige Jurist stimmte Stadträtin Heilig, Dezernentin für Umwelt und Frauen der Stadt Frankfurt, dahingehend zu, dass der Weg zu einem sauberen und möglichst plastikarmen Frankfurt nicht nur durch die Stadt alleine beschritten werden kann. Er zeigte sich erfreut über das nun auf noch breitere Basis gestellte Konzept von cup2gether.

Gabriel dankte der hinter der Initiative stehenden gGmbH Lust auf besser leben und der Kommunikationsagentur VON WEGEN. Ebenso bedankte er sich bei der Stadt Frankfurt und der FES.

,,Bürgerschaftliches beziehungsweise unternehmerisches Engagement wie dieses zeigt, dass freiwillige Aktionen oft vielversprechender und insbesondere pragmatischer sind als verpflichtende Maßnahmen. Diese könnten mitunter sogar als bevormundend empfunden werden”, so Gabriel abschließend.

Dienstag, 5. Februar 2019

Fehlende Entscheidungen verzögern den Baufortschritt beim Ausbau der Linie S6


4. Februar 2019. Die Bürger im Ortsbezirk 10, insbesondere die Bewohner von Berkersheim und dem Frankfurter Berg, sind unzufrieden mit dem Ablauf der Bauarbeiten für den Gleisausbau der Linie S 6 nach Friedberg. Schwere Lastkraftwagen fahren derzeit durch die engen Gassen von Berkersheim. Anwohner sorgen sich um die Sicherheit von Schulkindern und älteren Menschen. Antworten auf ihre zahlreichen Fragen erhofften sich Ortsvorsteher Robert Lange und Ortsbeirätin Petra Breitkreuz von der CDU-Fraktion von einem Informationsgespräch mit Projektleiter Julian Fassing von der DB Netz AG. 

Während im Bereich Ginnheim noch in diesem Jahr die neuen Gleise verlegt werden können, hinken die Bauarbeiten im Bereich Berkersheim und Frankfurter Berg dem Zeitplan hinterher. Derzeit werden Dammsicherungsmaßnahmen zur Stabilisierung des Bahndamms zwischen den Stationen Frankfurter Berg und Berkersheim vorgenommen und der bestehende Damm mit Kies und Schotter verdichtet. 
In einem zweiten Schritt können dann Anker zur weiteren Stabilisierung eingebracht werden. Aushub und neues Material werden mit bis zu 200 Lastkraftwagen am Tag abtransportiert bzw. angeliefert. Die Laster nehmen den Weg über die Homburger Landstraße bzw. über Berkersheim zur Sammelstelle im Osthafen. Entlastung könnten eine Auf- und Abfahrt zur B3 im Bereich Bad Vilbel bringen, doch dafür müssen aufwendige Bodenerkundungen und Standsicherheitsmaßnahmen im Bereich der B 3 durchgeführt werden. Ferner plant Hessen mobil die Ertüchtigung der bestehenden Omegabrücke am Frankfurter Berg. Bisher können nur leere LKW die Brücke nutzen. 
Eine Zunahme der Transporte steht erst noch bevor, wenn ab etwa Jahresmitte die Erdtransporte für den neuen Damm beginnen. 

Die von den Bürgern in Harheim und Berkersheim gewünschte barrierefreie Ersatzbrücke für Fußgänger und Radfahrer im Bereich der S-Bahnstation Berkersheim könnte nach Ansicht von Fassing bereits gebaut sein. Doch es fehle seit drei Jahren an einer konkreten Zusage der Stadt Frankfurt zur Übernahme der Mehrkosten gegenüber den von der Bahn vorgeschlagenen Brückenentwürfen. 
„Wer Barrierefreiheit fordert, muss sie auch bezahlen“, so der Projektleiter der DB Netz AG. Auch wie die dauerhafte Brückenlösung aussehen soll, darüber sei mit der Stadt Frankfurt noch keine Einigung erzielt worden. Eine Ersatzbrücke für die bisherige Holzkonstruktion, die abgerissen werden muss, könne innerhalb von 3 Monaten gebaut werden. Um in dieser Zeit eine Querungsmöglichkeit für Fußgänger und Radfahrer zu schaffen, muss eine zweite vorübergehende Ersatzbrücke weiter westlich gebaut werden. 
Die Fahrgäste werden in dieser Zeit entlang der Baustelle zur S-Bahnstation geleitet. 

Einen Lichtblick sieht Ortsvorsteher Lange in einem gemeinsamen Antrag von CDU, SPD und Grünen für eine barrierefreie Brücke für Fußgänger und Radfahrer, über den das Stadtparlament in Kürze befinden wird. 
Für eine zweite Brücke am Frankfurter Berg steht eine Finanzierungszusage der Stadt Frankfurt ebenfalls noch aus. Noch in dieser Woche sollen Rodungsmaßnahmen zwischen der Niddabrücke und der Berkersheimer Bahnstraße beginnen, um Platz für Ausweichbuchten für den Baustellenverkehr zu schaffen. 

Erfreulich ist die Zusage der DB Netz AG, dass die Festveranstaltung des Reit- und Fahrvereins am 1. Mai und die Berkersheimer Kerb im Bauablauf berücksichtigt wurden und wie gewohnt stattfinden können. 
Die DB Netz AG bittet die Anwohner insbesondere Probleme mit dem Baustellenverkehr zu melden und sich die Kennzeichen der Fahrzeuge zu notieren. Ansprechpartner stehen über das Bürgertelefon 0160 974 64 165 von 9 bis 17 Uhr und per E-Mail info-s6@deutschebahn.com zur Verfügung. Informationen zu allen Baumaßnahmen bietet die Projektwebsite www.s6-frankfurt-friedberg.de.
Petra Breitkreuz, stv. Fraktionsvorsitzende

Dienstag, 8. Januar 2019

Umweltschutz, Bahnverkehr u.v.m.: Anträge unserer Fraktion für die Ortsbeiratssitzung am 22. Januar 2019

Auf Antrag unserer Fraktion wird sich der Ortsbeirat 10 in seiner kommenden Sitzung mit den folgenden Themen beschäftigen:

Belastungen des Bahnausbaus am Frankfurter Berg, in Berkersheim und in Bonames verringern

Begrünung von Betonpfeilern und ähnlichen Bauten

Blindenampel auf der Homburger Landstraße, Ecke Ronneburgstraße

Realisierung des fehlenden Fußgängerüberwegs an der Kreuzung Homburger Landstraße/August-Schanz-Straße

Wasserqualität der Nidda verbessern

Einbruchs- und Diebstahlschutz: Beratungstermin vor Ort


Der Ortsbeirat 10 tagt am 22.Januar 2019 ab 19:30 Uhr in der Altentagesstätte Frankfurter Berg, Fliederweg 11a.

Alle Anträge als pdf finden Sie hier.

Samstag, 12. Mai 2018

CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 begrüßt Planungsbeschleunigung für Schulen im Eschbachtal




Frankfurt, den 12. Mai 2018. Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10, zuständig für die Stadtteile Berkersheim, Bonames, Eckenheim, Frankfurter Berg und Preungesheim, hat mit Zustimmung auf eine aktuelle Entscheidung des Magistrats zum Neubaugebiet ,,Im Eschbachtal/Bonames-Ost” reagiert.

In seiner Stellungnahme vom 4. Mai 2018 (ST 846) hatte der Magistrat mitgeteilt, das bisherige Bebauungsplanverfahren Nr. 516 "Am Eschbachtal - Harheimer Weg" in zwei getrennte Verfahren aufzuteilen. So soll nordwestlich der Stadtbahntrasse ein eigenständiger Bebauungsplan (Nr. 923 "Nordwestlich Auf der Steinern Straße") aufgestellt werden. Im Geltungsbereich dieses eigenständigen Bebauungsplanes sollen die beiden geplanten Schulstandorte untergebracht werden: eine Grundschule und ein Gymnasium. 
Der Stellungnahme der Stadtregierung war eine Anfrage der CDU im Ortsbeirat 10 vorausgegangen, die einstimmig beschlossen wurde. 

,,Mit dieser Abtrennung stellt der Magistrat die Weichen für eine zügigere Bereitstellung der Flächen und einen schnelleren Baubeginn”, so der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10, Gero Gabriel. Die Schulen würden vor Ort dringend benötigt. Es sei wichtig, dass sie bei Fertigstellung der ersten Wohnungen ihren Dienst aufnehmen könnten, forderte er in diesem Zusammenhang. 
,,Die derzeitigen Verzögerungen beim Baubeginn der Gymnasialen Oberstufe in Preungesheim und deren negative Folgen für die betroffenen Kinder und Eltern zeigen einmal mehr, wie dringend Schulplätze im Frankfurter Norden gebraucht werden”, so Gabriel weiter. 

Gerade weil die Planungen nun aufgeteilt seien, werde man sich selbstverständlich dafür einsetzen, dass auch die Planungen für die Wohnbebauung weiter vorangetrieben werden. Die in der Stellungnahme ebenfalls angekündigte Überprüfung der städtebaulichen Dichte für das Baugebiet auf Basis des in den Planungsgesprächen gefundenen Konzeptes müsse nun rasch erfolgen. Dabei stimme die CDU-Fraktion mit dem Magistrat überein, dass ein möglichst schonender Umgang mit dem Boden gewährleistet werden müsse. ,,Die Absicht, den Ortsbeirat 10 und die weiteren betroffenen Ortsbeiräte unaufgefordert über den weiteren Fortgang des Verfahrens zu informieren erfreut unsere Fraktion”, so Gabriel abschließend. 





Freitag, 16. März 2018

CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 setzt sich erfolgreich für Eckenheimer Gewerbebetrieb ein


Gabriel: Verweigerungshaltung der Grünen bedauerlich


Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10, zuständig für die Stadtteile Berkersheim, Bonames, Eckenheim, Frankfurter Berg und Preungesheim, zeigt sich erfreut über die Verabschiedung einer ihrer Anträge zur Gewerbeförderung in Eckenheim. 

In der Sitzung des Ortsbeirates 10 am 13.3.2018 hatte die CDU beantragt, vor dem Autohaus Euler in Eckenheim die kürzlich entfallene Ladezone an anderer Stelle neu errichten zu lassen. Diese war durch eine kürzlich erbetene Änderung zu Gunsten der Radfahrer in der Linkskurve der Karl-von-Drais-Straße (Bereich südlich der Kirschwaldstraße) ungewollt entfallen.

,,Durch diese auch von uns mitgetragene Neuregelung entfiel die Ladezone für eines der Autohäuser in Eckenheim. Dem Autohaus entstanden somit erhebliche Probleme im täglichen Geschäftsbetrieb, die zudem zu Verkehrsproblemen führten”, so Gero Gabriel, der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10. 
Das Autohaus war daraufhin auf Ortsvorsteher Lange (CDU) zugekommen und hatte um entsprechende Abhilfe gebeten. 

,,Dieser Aspekt der Neuregelung war uns leider bei der Zustimmung zu der beantragten Änderung nicht bewusst. Wir bedauern dies sehr”, so Gabriel. Gerade deshalb habe man sich nun dafür eingesetzt, für Abhilfe zu sorgen ohne die Situation der Radfahrer zu verschlechtern. ,,Unser Antrag, der auf Wunsch der SPD noch eingeschränkt beziehungsweise konkretisiert wurde, stellt für uns einen guten und pragmatischen Kompromiss dar. Dies sah die Mehrheit des Ortsbeirats ähnlich. Wir bedanken uns sehr für die Unterstützung der anderen Fraktionen”, erklärt Gabriel weiter. 

Umso bedauerlicher sei es, dass unter anderem die Grünen den Antrag nicht mittragen wollten. Dies gelte umso mehr, als sie die Änderung beantragt hatten, die zu den Problemen führte. ,,Gerade weil es leider mal passieren kann, dass man eine solche Folge nicht überblicken kann, sollte man sie dann korrigieren, statt sich auf ideologische Dogmen zuungunsten der Autofahrer zurück zu ziehen. Dies gilt unserer Meinung nach umso mehr, wenn durch den Kompromiss die Radfahrer nicht belastet werden und auf der anderen Seite Arbeitsbedingungen oder gar Arbeitsplätze in Gewerbebetrieben tangiert sind”, so Gabriel abschließend.