Montag, 12. Januar 2015

Ortstermin zur Kita Feuerwehrstraße

Eckenheim, 8. Januar.
Der für Reformprojekte zuständige Stadtrat Jan Schneider (CDU) hat sich für 2015 viel vorgenommen. Insgesamt sechs Kindertagesstätten sollen in diesem Jahr auf den Weg gebracht werden. Sie werden in kostengünstiger Modulbauweise errichtet. Nur wenn das Gesamtpaket der Kitabauten fristgerecht ausgeführt werden kann, werden die von der Stadt ausgehandelten Ersparnisse wirksam. Baubeginn für die Kita Feuerwehrstraße in Eckenheim ist der 1. Oktober. Bis dahin müssen noch einige Vorarbeiten gemacht werden, um einen reibungslosen Baustellenverkehr zu gewährleisten. Um die Vertreter des Ortsbeirates über die geplanten Maßnahmen zu informieren, hatte Ortsvorsteher Robert Lange (CDU) Stadtrat Schneider, Reinhard Ries und Jens Stiegel von der Branddirektion sowie Vertreter von Hochbauamt, Grünflächenamt und Stadtschulamt zu einem Vororttermin eingeladen. Die Erschließung der Baustelle auf dem Gelände der ehemaligen Gibbs-Kaserne soll gemäß den Vorgaben des Hochbauamtes über die Feuerwehrstraße erfolgen. Um den Baufahrzeugen einen Zwei-Wege-Verkehr zur An- und Abfahrt zu ermöglichen, wird die Feuerwehrstraße um das noch vorhandene Kasernengebäude in einer Ringstraße herumgeführt. Sollte die Verlängerung der Feuerwehrstraße wider Erwarten nicht bis zum Baubeginn fertig gestellt sein oder sollte es zu verkehrstechnischen Engpässen kommen, müssen alternative Anfahrmöglichkeiten zur Kitabaustelle parallel zur Gießener Straße gefunden werden, erklärte Klaus Desoi vom Hochbauamt. Die Baustelle könnte dann beispielsweise über die Gederner Straße und den dort anschließenden Bolzplatz erreicht werden. Von Seiten des Grünflächenamtes ist eine vorübergehende, etwa dreimonatige Nutzung des Bolzplatzes als Baustellenzufahrt denkbar. Die Spielfläche wird nach Abschluss der Arbeiten wieder hergerichtet. Die unter anderem von Ortsvorsteher Robert Lange angedachte Möglichkeit, eine dauerhafte Zufahrt zur Kita in Höhe der Haltestelle Theobald-Ziegler-Straße über die Gleise der U 5 einzurichten, sollte ebenfalls geprüft werden. Dabei hat vor allem die Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) als Betreiberin der Linie ein entscheidendes Wort mit zu reden.


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