Montag, 21. Juli 2025

CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 zeigt sich irritiert: Medizinische Versorgung in Berkersheim scheint für den Magistrat leider kein wichtiges Thema zu sein

Symbolfoto, kostenfreie Lizenz
https://pixabay.com/de/photos/stethoskop-arzt-die-gesundheit-2359757/

Frankfurt, den 21. Juli 2025. Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10, neben Berkersheim zuständig für die Stadtteile Stadtteile Bonames, Eckenheim, Frankfurter Berg und Preungesheim, reagiert erneut irritiert und mit wachsendem Unverständnis auf eine enttäuschende Entscheidung des Magistrats (ST 1113).

Im April hatte die CDU-Fraktion beantragt, über den aktuellen Sachstand bezüglich der medizinischen Versorgung in Berkersheim zu berichten.

,,Seit über dreizehn Jahren verfügt Berkersheim mit seinen knapp 4000 Einwohnerinnen und Einwohnern über keinen kassenärztlichen Hausarztsitz. Dieser beklagenswerte Zustand konnte bislang leider nicht geändert werden”, so Gero Gabriel, der Fraktionsvorsitzende der Christdemokraten, mit Verweis auf die Begründung des einstimmig verabschiedeten Antrags. ,,In seiner Stellungnahme teilte uns die Stadtregierung nun mit, dass sie das Anliegen einer wohnortnahen medizinischen Versorgung ausdrücklich unterstützt. Dann verweist sie auf die für die Zulassungen für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte ausschließlich zuständige Kassenärztliche Vereinigung Hessen. Außerdem berichtet der Magistrat über eine vor knapp zwei Jahren organisierte Veranstaltung des Gesundheitsamtes mit dem Vorstandsvorsitzenden der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen sowie Vertreterinnen und Vertretern der Ortsbeiräte”, so Gabriel weiter. Ziel der Veranstaltung sei es gewesen, die aktuelle Situation offen zu besprechen, für das Thema zu sensibilisieren und Lösungsansätze zur Verbesserung der ambulanten Versorgung mit niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten zu erreichen. ,,Die knappe Stellungnahme endet mit dem Verweis darauf, dass die letztendliche Entscheidung über konkrete Maßnahmen und Zulassungen immer bei der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen liegt", so Gabriel weiter. Diese inhaltlich völlig richtige Aussage des Magistrats löst bei den Christdemokraten nur großes Kopfschütteln aus.

,,Dieser Antrag steht in einer Reihe vieler weiterer, die wie in den vergangenen dreizehn Jahren zu dem Thema gestellt haben. Natürlich ist uns bekannt, dass die Kassenärztliche Vereinigung Hessen für die Zulassungen zuständig ist und nicht der Magistrat. Allerdings ist hier gemäß der Geschäftsordnung der Ortsbeiräte nun mal der Magistrat Adressat unserer Anträge”, erläutert der Fraktionsvorsitzende weiter. Deshalb habe man ja in dem Antrag wie üblich eben jenen Magistrat in Verbindung mit der Kassenärztlichen Vereinigung um Berichterstattung gebeten. 

,,Innerhalb von zwei Jahren kann sich viel ändern. Daher haben wir erneut nach der aktuellen Sachlage gefragt. Die Stellungnahme lässt uns nun befürchten, dass man dem Thema im grün geführten Gesundheitsdezernat kein großes Interesse beimisst. Man hat es ja anscheinend noch nicht mal für nötig erachtet, sich erneut mit der Kassenärztlichen Vereinigung in Verbindung zu setzen”, ärgert sich Gabriel. 

,,Für uns bleibt dies ein zentrales Thema unserer Ortsbeiratsarbeit. Wir werden uns weiter für eine bessere medizinische Versorgung in Berkersheim einsetzen”, so Gabriel anschließend.

Donnerstag, 10. Juli 2025

CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 zeigt sich irritiert: Magistrat benötigt knapp drei Jahre um festzustellen, dass er anscheinend überfragt ist


Symbolfoto, kostenfreie Lizenz
https://pixabay.com/illustrations/knowledge-information-question-marks-9316458/
 

Gabriel: ,,Weiterer Tiefpunkt der Zusammenarbeit der Stadtregierung mit dem Ortsbeirat 10”

Frankfurt, den 10. Juli 2025. Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10, neben Preungesheim zuständig für die Stadtteile Berkersheim, Bonames, Eckenheim und Frankfurter Berg, reagiert irritiert und mit großem Unverständnis auf eine aktuelle Entscheidung des Magistrats (ST 1089).

Bereits im November 2022 hatte die CDU-Fraktion beantragt, zu prüfen und zu berichten, ob die Lärmschutzwand an der Straßenbahntrasse der Straßenbahnlinie 18 zwischen den Haltestellen "Bodenweg" und "Walter-Kolb-Siedlung" ansehnlicher gestaltet werden kann, insbesondere durch Graffitti. Der Ortsbeirat 10 stimmte dem Antrag einstimmig zu.

,,Im Februar 2023 teilte uns der Magistrat mit, dass die Autobahn GmbH des Bundes Eigentümerin der Lärmschutzwand sei und er die Anregung entsprechend weitergeleitet habe. Im August 2023 sowie im Februar 2024 vertröstete man uns mit einem Einzeiler, dass man (weiterhin) keine Stellungnahme abgeben könne. Jetzt, wieder mehr als ein Jahr später, teilt uns die Stadtregierung mit Bedauern mit, der Anregung in näherer Zukunft nicht entsprechen zu können”, ärgert sich Gero Gabriel, der Fraktionsvorsitzende der CDU im Ortsbeirat 10. Hintergrund seien die ungeklärten Eigentumsverhältnisse der Lärmschutzwand. Der Magistrat sei derzeit bestrebt, diese in Zusammenarbeit mit der Autobahn GmbH zu klären. ,,Aufgrund der komplexen Abstimmungen sei allerdings mit einer verbindlichen Rückmeldung erst in 2025/2026 zu rechnen. Bis dahin könne die Wand nicht zur Gestaltung freigegeben werden”, zitiert Gabriel aus der Stellungnahme.

Erst komme der Magistrat, hier das grün geführte Verkehrsdezernat, zu dem Ergebnis, dass man sich an den Bund wenden müsse. Dann geschehe über zwei Jahre gar nichts. Nun sei sich Verkehrsdezernent Siefert anscheinend gar nicht mehr sicher, ob der Bund Eigentümer ist. 

Man habe selbstverständlich Verständnis für die Klärung von rechtlichen Fragen wie beispielsweise der Frage, wer im konkreten Fall für etwas zuständig sei. Das konkrete Handeln des Magistrats löse hier aber erneut bei der CDU nur Kopfschütteln aus.

,,Nach knapp drei Jahren sind wir hier im Ergebnis nicht weiter gekommen. Dieses Vorgehen des Magistrats stellt einen weiteren Tiefpunkt der Zusammenarbeit mit uns als Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern vor Ort dar”, so Gabriel abschließend.

Donnerstag, 26. Juni 2025

CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 begrüßt Urnengemeinschaftsgrabfeld auf dem Eckenheimer Friedhof

 

(Symbolfoto, kostenlose Lizenz, 
https://pixabay.com/de/photos/rote-nelke-schwarzer-marmor-4184355/

Frankfurt, den 26. Juni 2025. Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10, neben Eckenheim zuständig für die Stadtteile Berkersheim, Bonames, Frankfurter Berg und Preungesheim, begrüßt die Errichtung eines Urnengemeinschaftsgrabfeldes auf dem Eckenheimer Friedhof. 


,,Das neue Grabfeld geht auf einen Ortsbeiratsantrag der CDU aus dem vergangenen September zurück”, erläutert Gero Gabriel, Fraktionsvorsitzender der CDU. Dieser war einstimmig beschlossen worden. Im Dezember teilte der Magistrat mit, dass er hierzu mit der Genossenschaft der Friedhofsgärtner eG in Kontakt stehe.


,,Seit dieser Woche wird das Grabfeld auf dem Eckenheimer Friedhof errichtet. Geplant sind Einzel-, Doppel- und weitere Grabfelder”, so Gabriel weiter. 


Entsprechende alternative Bestattungsmethoden seien vermehrt nachgefragt und eine wichtige Voraussetzung, um die Zukunftsfähigkeit der Stadtteilfriedhöfe zu sichern. Ein besonderer Dank gelte hier neben dem Magistrat und der Genossenschaft der Friedhofsgärtner dem Eckenheimer Heimatverein. ,,Der Heimatverein Eckenheim hat seit Jahren Patenschaften für Gräber auf dem Friedhof übernommen, die er mit viel ehrenamtlichen Engagement pflegt. Darüber hinaus hat er sich auch für das Urnengemeinschaftsgrabfeld eingesetzt”, so Gabriel abschließend.

Mittwoch, 4. Juni 2025

Anträge für die Juni-Sitzung des Ortsbeirates 10 online


Symbolfoto, Pixabay, kostenfreie Lizenz,
https://pixabay.com/de/photos/energie-elektro-stromerzeugung-1023035/


Elektromobilität, Buslinie 39, Gasleuchten: mit diesen und anderen Themen wird sich der Ortsbeirat 10 in seiner kommenden Sitzung auf Antrag der CDU befassen.Der Ortsbeirat 10 tagt am Dienstag, den 17.06.2025 um 19:30 Uhr in der Gaststätte Lemp, Berkersheimer Obergasse 12 statt.

Schauen Sie gerne vorbei!

Alle CDU-Anträge finden Sie hier.

Die gesamte Tagesordnung wird zeitnah veröffentlicht. Sie finden sie dann auf den Seiten des Ortsbeirates 10.

Donnerstag, 15. Mai 2025

Anträge für die Mai-Sitzung des Ortsbeirates 10 online

Symbolfoto, Pixabay, kostenfreie Lizenz,
https://pixabay.com/de/photos/pf%C3%BCtze-wasser-reflektion-wolken-2861809/

Niddawege, Feuerwache Berkersheim, Albert-Schweitzer-Schule: mit diesen und anderen Themen wird sich der Ortsbeirat 10 in seiner kommenden Sitzung auf Antrag der CDU befassen.

Der Ortsbeirat 10 tagt am Dienstag, den 20.5. um 19:30 Uhr in der Kreuzgemeinde Preungesheim, Alt-Preungesheim 22. 

Schauen Sie gerne vorbei!

Alle CDU-Anträge finden Sie hier.

Die gesamte Tagesordnung finden sie hier.

Dienstag, 8. April 2025

Anträge für die April-Sitzung des Ortsbeirates 10 online

Symbolfoto, Pixabay, kostenfreie Lizenz,
https://pixabay.com/de/photos/regen-wetter-regentropfen-3954273/


Starkregen, Schülerladen Dachsburg, medizinische Versorgung in Berkersheim: mit diesen und anderen Themen wird sich der Ortsbeirat 10 in seiner kommenden Sitzung auf Antrag der CDU befassen.

Der Ortsbeirat 10 tagt am Dienstag, den 22.4. um 19:30 Uhr im Kasino des Brandschutz-, Katastrophenschutz- und Rettungsdienstzentrums, Feuerwehrstraße 1.

Schauen Sie gerne vorbei!

Alle CDU-Anträge finden Sie hier.

Die gesamte Tagesordnung wird zeitnah veröffentlicht. Sie finden sie dann auf den Seiten des Ortsbeirates 10.

Freitag, 21. März 2025

CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10: Vermeidung von Rückstaus auf der Jean-Monnet-Straße nicht auf die lange Bank schieben


(Symbolfoto, Pixabay (kostenfreie Lizenz)

Gabriel: ,,U5-Ausbau nicht als Ausrede vorschieben”

Frankfurt, den 22. März 2025. Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10, neben Preungesheim und dem Frankfurter Berg zuständig für die Stadtteile Berkersheim, Bonames und Eckenheim, kritisiert eine aktuelle Entscheidung der Stadtregierung. 


,,In der Dezembersitzung des Ortsbeirats 10 haben wir einen Antrag eingebracht, der den Magistrat aufforderte, Rückstaus an der Ampel auf der Jean-Monet-Straße vor der Homburger Landstraße durch Optimierung der Ampelphasen in Fahrtrichtung Frankfurter  Berg, zumindest im Berufsverkehr, zu vermeiden”, erläutert Gero Gabriel, Fraktionsvorsitzender der CDU. Durch die Staus erschwere sich die Erreichbarkeit des Frankfurter Berges sowie des Gewerbegebietes August-Schanz-Straße.


,,Wir freuen uns zwar einerseits, dass der Magistrat uns mit Stellungnahme vom 17.3. (ST 408/25) mitteilte, dass eine Planung für die Anpassung der Ampelphasen erstellt wird”, so Gabriel weiter. Andererseits teilte der Magistrat jedoch auch mit, dass die Maßnahme im Rahmen der finanziellen und personellen Möglichkeiten umgesetzt werde und der zeitliche Zusammenhang mit dem Projekt "Verlängerung der Stadtbahnlinie U 5 zum Frankfurter Berg" berücksichtigt ẃerde.


,,Bei allem Verständnis für die Kapazitäten der Stadtverwaltung: der Verweis auf den Ausbau der Verlängerung der U5 lässt uns aufhorchen. Bis hier angefangen wird zu bauen, vergehen noch mindestens fünf Jahre. Den Ausbau kann und muss man nun zwar berücksichtigen. Sollte das unserer Meinung nach dem motorisierten Individualverkehr gegenüber ohnehin kritisch eingestellte Verkehrsdezernat aber meinen, die dringend nötige Vermeidung von Staus auf die lange Bank schieben zu können, wären wir damit keineswegs einverstanden”, so Gabriel weiter. 


,,Wir werden das Thema im Auge behalten und wenn nötig mit einem weiteren Antrag nachfassen. Der U5-Ausbau darf hier nicht als sachfremde Ausrede vorgeschoben werden”, so Gabriel abschließend.